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Institut für Romanistik

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Institut für Romanistik

Rund ums Studium

Französisch, Italienisch oder Spanisch verstehen, sprechen und schreiben ... Französisch, Italienisch oder Spanisch denken, fühlen und sogar träumen ... die romanischen Literaturen und Kulturen in Europa, aber auch in der Frankophonie und in den spanischsprachigen Ländern Lateinamerikas kennen lernen … Das Italienische als Sprache der Musik und der Kunst entdecken ... Wäre das nicht etwas für Sie?

Die Hallenser Romanistik    bietet Ihnen günstige Studienbedingungen
und ein breites Spektrum an Studiengängen (Bachelor, Master, Lehramts-Vollstudium in Französisch, Italienisch und Spanisch). Ein besonderes Angebot stellen die Studiengänge IKEAS (Interkulturelle Europa- und Amerikastudien) und der binationale Studiengang IKEAS-LEA (Langues étrangères appliquées) dar.

Aktuelles

Maria Giuliana ist neue Staatslektorin aus Italien

Lektorin aus Italien Maria Giuliana 2016

Lektorin aus Italien Maria Giuliana 2016

Unsere neue italienische Staatslektorin Maria Giuliana, die vor zwei Wochen aus dem sizilianischen Cefalù in Halle eingetroffen ist, hat sich zur Adventszeit schon etwas eingelebt. Sie bringt reiche Erfahrung mit aus den Bereichen Fremdsprachenunterricht, Evaluierung, Lehrerfortbildung, Organisation und Public Relations. Ab dem Sommersemester 2017 wird sie in den regulären Sprachpraxis-Unterricht eingebunden. Herzlich willkommen!

Autorenlesung von Louis-Philippe Dalembert (Haiti)

Vlnr.: Peter Trier (Litradukt-Verlag), Marie-Therese Mäder (Institut für Romanistik), Louis-Philippe Dalembert, Ralph Ludwig (Institut für Romanistik), Florence Bruneau-Ludwig (Deutsch-Französische Gesellschaft), Damien Chapuis (Institut français)

Vlnr.: Peter Trier (Litradukt-Verlag), Marie-Therese Mäder (Institut für Romanistik), Louis-Philippe Dalembert, Ralph Ludwig (Institut für Romanistik), Florence Bruneau-Ludwig (Deutsch-Französische Gesellschaft), Damien Chapuis (Institut français)

Vlnr.: Peter Trier (Litradukt-Verlag), Marie-Therese Mäder (Institut für Romanistik), Louis-Philippe Dalembert, Ralph Ludwig (Institut für Romanistik), Florence Bruneau-Ludwig (Deutsch-Französische Gesellschaft), Damien Chapuis (Institut français)

Am 25.10.2016 stellte der bekannte haitianische Autor Louis-Philippe Dalembert    mit seinem Verleger Peter Trier (Litradukt-Verlag) die deutsche Übersetzung seines Romans Les dieux voyagent la nuit / Die Götter reisen in der Nacht    vor. Der Autor las Auszüge aus seinem Buch, die deutschen Passagen wurden von Marie-Therese Mäder vorgetragen. Die Veranstaltung wurde vom Institut für Romanistik und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Halle e.V.    mit Unterstützung durch das Institut français Sachsen-Anhalt    organisiert. Es war bereits die dritte Lesung Haitianischer AutorInnen in Halle.

Abschied von unserer Lektorin Pasqua Lomele

Pasqua Lomele mit Robert Fajen (links) und Luigi Reitani (rechts)

Pasqua Lomele mit Robert Fajen (links) und Luigi Reitani (rechts)

Nach fast achteinhalb Jahren hieß es Abschied nehmen: 17 Semester hat  Dott. Pasqua Lomele im Auftrag des italienischen Staates als Lektorin an  der MLU italienische Sprache und Kultur unterrichtet. Zum Ende des  Sommersemesters 2016 geht sie zurück  in ihre Heimatstadt Bari, wo sie  wieder als Deutschlehrerin tätig sein wird. Zu ihrer Abschiedsfeier am  13. Juli erschien auch der Leiter des Istituto Italiano di cultura in  Berlin, Prof. Luigi Reitani (im Bild rechts). Daneben der aktuelle  Geschäftsführende Direktor des Instituts Prof. Robert Fajen. Alles Gute,  Pasqua!

Hohe Auszeichnung der französischen Regierung für Frau Prof. Röseberg

Für ihre großen Verdienste um die französische Kultur hat die französische Regierung Frau Prof. Dorothee Röseberg zum „Officier dans l’Ordre des Palmes Académiques“ ernannt. Diese Ehrung ist eine der höchsten Auszeichnungen Frankreichs.
Die feierliche Verleihung der Insignien durch den französischen Botschaftsrat für Kultur, Emmanuel Suard, fand am 27. Mai 2016 im Historischen Hörsaal im Löwengebäude statt.
Lesen Sie mehr dazu.

Ringvorlesung des Instituts für Romanistik: "Die schöne Zeit. Frankreichs Belle Epoque" SoS 2016

Vom 12. März bis 11. September 2016 zeigt das Kunstmuseum Moritzburg    die berühmte Kollektion der Villa Flora in Winterthur. In den Jahren der sogenannten Belle Époque legte das Schweizer Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler den Grundstock für eine Sammlung von damals moderner französischer Kunst.
Das Institut für Romanistik hat die Schau zum Anlass genommen, in einer Ringvorlesung (Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Robert Fajen & Prof. Dr. Ralph Ludwig) verschiedene geistes-, kunst- und sozialwissenschaftliche Kontexte der ausgestellten Kunstwerke näher zu beleuchten. Die Vorträge finden in der Regel auf der Feininger-Empore des Kunstmuseums statt.
Das komplette Programm finden Sie im pdf-Dokument.

ACHTUNG: Programmänderung am 16. Juni: Es spricht nicht Herr Faden, sondern Prof. Ralph Ludwig zu dem ursprünglich früher angekündigten Thema "Félix Vallotton, La blanche et la noire. Perspektiven der Darstellung des schwarzen Menschen".
Ringvorlesung_Belle_Époque_Programm_SoS_2016.pdf (4,2 MB)  vom 02.05.2016

Deutscher Italianistentag im März 2016 in Halle

Italianistentag_Halle-Wittenberg_2016_Plakat

Italianistentag_Halle-Wittenberg_2016_Plakat

Der Italianistentag 2016 in Halle (3.-5.3.16) war ein großer Erfolg. Rund 140 Teilnehmer aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz befassten sich in zahlreichen Vorträgen mit dem Rahmenthema „Serialität - Reihen, Fortsetzungen, Folgen“. Organisiert wurde die Tagung   , die der Deutsche Italianistenverband e.V. alle zwei Jahre ausrichtet, von Prof. Dr. Robert Fajen und Dr. Anke Auch. Zum ersten Mal wurde neben Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Fachdidaktik eine Sektion zur Kulturwissenschaft angeboten, die auf Anhieb großes Interesse weckte. Eine Reihe von Verlagen nutzte die Tagung zur Präsentation ihres aktuellen Programms. Die Besucher genossen das Flair der Aula und des neuen Steintor-Campus. Viele kündigten an, die Stadt unbedingt noch einmal zu besuchen.
Italianistentag_2016_Übersicht_Vorträge.pdf (124,8 KB)  vom 27.01.2016

Prof. Röseberg ist Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät

Frau Prof. Dr. Dorothee Röseberg wurde im Januar 2016 zur Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät, einer der ältesten deutschen Gelehrtensozietäten, gewählt.

Prof. Fajen erhält den Hugo Friedrich und Erich Köhler-Preis

Preisverleihung an Prof. Fajen (©Sandra Meyndt), hier mit dem Rektor der 
Univ. Freiburg und Prof. Gelz

Preisverleihung an Prof. Fajen (©Sandra Meyndt), hier mit dem Rektor der Univ. Freiburg und Prof. Gelz

Für sein Buch Die Verwandlung der Stadt. Venedig und die Literatur im 18. Jahrhundert (Paderborn: Fink, 2013) erhielt Prof. Dr. Robert Fajen den Hugo Friedrich und Erich Köhler-Preis. Die Auszeichnung, die mit 5.000 € dotiert ist, erinnert an die beiden großen Freiburger Romanisten Hugo Friedrich und Erich Köhler und wird alle drei Jahre von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanischen Literaturwissenschaft verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand am 27.10.2015 in Freiburg i. Br. statt.

Das Institut für Romanistik gratuliert Professor Fajen herzlich zu dieser Würdigung!

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