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Institut für Romanistik

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Institut für Romanistik

Rund ums Studium

Französisch, Italienisch oder Spanisch verstehen, sprechen und schreiben ... Französisch, Italienisch oder Spanisch denken, fühlen und sogar träumen ... die romanischen Literaturen und Kulturen in Europa, aber auch in der Frankophonie und in den spanischsprachigen Ländern Lateinamerikas kennen lernen … Das Italienische als Sprache der Musik und der Kunst entdecken ... Wäre das nicht etwas für Sie?

Die Hallenser Romanistik    bietet Ihnen günstige Studienbedingungen
und ein breites Spektrum an Studiengängen (Bachelor, Master, Lehramts-Vollstudium in Französisch, Italienisch und Spanisch). Ein besonderes Angebot stellen die Studiengänge IKEAS (Interkulturelle Europa- und Amerikastudien), der binationale Studiengang IKEAS-LEA (Langues étrangères appliquées) und der Zertifikatskurs Bilingualer Sachfachunterricht dar.

Aktuelles

Romanistik auf dem Hochschulinformationstag 2017

Auf dem Hochschulinformationstag (HIT) am 1. April 2017 werden in einem Vortrag die unterschiedlichen romanistischen Studiengänge vorgestellt. Er beginnt 13.00 Uhr und findet im Hörsaal XIX des Melanchthonianums (am Universitätsplatz) statt. Der Info-Stand des Instituts für Romanistik befindet sich gegenüber im Löwengebäude.

Promotion von Marie-Therese Mäder

Am 8.3.2017 wurde unsere Kollegin Marie-Therese Mäder zum Dr. phil. promoviert. Die Dissertation behandelte das Thema "Das kulturelle Muster formation de la raison - Der Beitrag der Ideologen zur Ausbildung französischer Wissenskultur der Eliten". Wir gratulieren!

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt internationales Forschungsprojekt

Prof. Dr. Ralph Ludwig hat gemeinsam mit den Bremer Kolleginnen Prof. Dr. Gisela Febel    und PD Dr. Natascha Ueckmann    ein DFG   -Projekt mit dem Titel „Transatlantische Ideenzirkulation und Ideentransformation: Die Wirkung der Aufklärung in den neueren frankokaribischen Literaturen“ eingeworben (Bewilligungsschreiben Februar 2017); die Laufzeit beträgt zunächst drei Jahre. Die Forschungen sollen in enger Verbindung der Universitäten Halle und Bremen mit der Sorbonne (Paris) und der Université des Antilles (Martinique, Guadeloupe) betrieben werden. Mehr

Bilingualer Sachfachunterricht: Neustart im Sommersemester 2017

Ab dem Sommersemester 2017 läuft der in der Pilotphase 2012-2015 schon erfolgreiche Zertifikatskurs "Bilingualer Sachfachunterricht" wieder an. Das Studienangebot richtet sich an Lehramtsstudierende mit der Fächerkombination "moderne Fremdsprache" + Sachfach. Aktuell wird der Kurs (außer für Englisch und Russisch) für Französisch und Spanisch angeboten. Mehr

Lusophoner Studientag vom 26.-27.1.2017: Literatur und Kultur der Kapverden

Zu einem lusophonen Studientag über Literatur und Kultur der Kapverden vom 26.-27.1.2017 lädt Prof. Dr. Thomas Bremer alle Interessierten ein. Das Programm finden Sie im pdf-Dokument, die Adresse ist die Ludwig-Wucherer-Str. 2. Bitte beachten Sie insbesondere den Gastvortrag von Kateřina Kučerová (Universität Brno): „Die Literatur der Kapverdischen Inseln: Baltasar Lópes da Silva und Germano Almeida“ (in portugiesischer Sprache).
Plakat zum Kapverden-Tag.pdf (1,8 MB)  vom 23.01.2017

Gesprächsrunde mit Dr. Karamba Diaby, MdB

Plakat zur Gesprächsrunde mit Karamba Diaby

Plakat zur Gesprächsrunde mit Karamba Diaby

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Halle e.V. lädt das Institut alle Interessierten ein zur Gesprächsrunde am 11.1.2017 mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby. Anlass ist sein neues Buch "Mein Weg vom Senegal ins deutsche Parlament". Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Dorothee Röseberg. Sie findet statt im SR 1 des Steintor-Campus (Adam-Kuckhoff-Str. 35) und beginnt um 18.30 Uhr.

Maria Giuliana ist neue Staatslektorin aus Italien

Lektorin aus Italien Maria Giuliana 2016

Lektorin aus Italien Maria Giuliana 2016

Unsere neue italienische Staatslektorin Maria Giuliana, die vor zwei Wochen aus dem sizilianischen Cefalù in Halle eingetroffen ist, hat sich zur Adventszeit schon etwas eingelebt. Sie bringt reiche Erfahrung mit aus den Bereichen Fremdsprachenunterricht, Evaluierung, Lehrerfortbildung, Organisation und Public Relations. Ab dem Sommersemester 2017 wird sie in den regulären Sprachpraxis-Unterricht eingebunden. Herzlich willkommen!

Autorenlesung von Louis-Philippe Dalembert (Haiti)

Vlnr.: Peter Trier (Litradukt-Verlag), Marie-Therese Mäder (Institut für Romanistik), Louis-Philippe Dalembert, Ralph Ludwig (Institut für Romanistik), Florence Bruneau-Ludwig (Deutsch-Französische Gesellschaft), Damien Chapuis (Institut français)

Vlnr.: Peter Trier (Litradukt-Verlag), Marie-Therese Mäder (Institut für Romanistik), Louis-Philippe Dalembert, Ralph Ludwig (Institut für Romanistik), Florence Bruneau-Ludwig (Deutsch-Französische Gesellschaft), Damien Chapuis (Institut français)

Vlnr.: Peter Trier (Litradukt-Verlag), Marie-Therese Mäder (Institut für Romanistik), Louis-Philippe Dalembert, Ralph Ludwig (Institut für Romanistik), Florence Bruneau-Ludwig (Deutsch-Französische Gesellschaft), Damien Chapuis (Institut français)

Am 25.10.2016 stellte der bekannte haitianische Autor Louis-Philippe Dalembert    mit seinem Verleger Peter Trier (Litradukt-Verlag) die deutsche Übersetzung seines Romans Les dieux voyagent la nuit / Die Götter reisen in der Nacht    vor. Der Autor las Auszüge aus seinem Buch, die deutschen Passagen wurden von Marie-Therese Mäder vorgetragen. Die Veranstaltung wurde vom Institut für Romanistik und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Halle e.V.    mit Unterstützung durch das Institut français Sachsen-Anhalt    organisiert. Es war bereits die dritte Lesung Haitianischer AutorInnen in Halle.

Abschied von unserer Lektorin Pasqua Lomele

Pasqua Lomele mit Robert Fajen (links) und Luigi Reitani (rechts)

Pasqua Lomele mit Robert Fajen (links) und Luigi Reitani (rechts)

Nach fast achteinhalb Jahren hieß es Abschied nehmen: 17 Semester hat  Dott. Pasqua Lomele im Auftrag des italienischen Staates als Lektorin an  der MLU italienische Sprache und Kultur unterrichtet. Zum Ende des  Sommersemesters 2016 geht sie zurück  in ihre Heimatstadt Bari, wo sie  wieder als Deutschlehrerin tätig sein wird. Zu ihrer Abschiedsfeier am  13. Juli erschien auch der Leiter des Istituto Italiano di cultura    in  Berlin, Prof. Luigi Reitani (im Bild rechts). Daneben der aktuelle  Geschäftsführende Direktor des Instituts Prof. Robert Fajen. Alles Gute,  Pasqua!

Hohe Auszeichnung der französischen Regierung für Frau Prof. Röseberg

Für ihre großen Verdienste um die französische Kultur hat die französische Regierung Frau Prof. Dorothee Röseberg zum „Officier dans l’Ordre des Palmes Académiques“ ernannt. Diese Ehrung ist eine der höchsten Auszeichnungen Frankreichs.
Die feierliche Verleihung der Insignien durch den französischen Botschaftsrat für Kultur, Emmanuel Suard, fand am 27. Mai 2016 im Historischen Hörsaal im Löwengebäude statt.
Lesen Sie mehr dazu.

Ringvorlesung des Instituts für Romanistik: "Die schöne Zeit. Frankreichs Belle Epoque" im Sommersemester 2016

Vom 12. März bis 11. September 2016 zeigt das Kunstmuseum Moritzburg    die berühmte Kollektion der Villa Flora in Winterthur. In den Jahren der sogenannten Belle Époque legte das Schweizer Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler den Grundstock für eine Sammlung von damals moderner französischer Kunst.
Das Institut für Romanistik hat die Schau zum Anlass genommen, in einer Ringvorlesung (Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Robert Fajen & Prof. Dr. Ralph Ludwig) verschiedene geistes-, kunst- und sozialwissenschaftliche Kontexte der ausgestellten Kunstwerke näher zu beleuchten. Die Vorträge finden in der Regel auf der Feininger-Empore des Kunstmuseums statt.
Das komplette Programm finden Sie im pdf-Dokument.

ACHTUNG: Programmänderung am 16. Juni: Es spricht nicht Herr Fajen, sondern Prof. Ralph Ludwig zu dem ursprünglich früher angekündigten Thema "Félix Vallotton, La blanche et la noire. Perspektiven der Darstellung des schwarzen Menschen".
Ringvorlesung_Belle_Époque_Programm_SoS_2016.pdf (4,2 MB)  vom 02.05.2016

Deutscher Italianistentag im März 2016 in Halle

Italianistentag_Halle-Wittenberg_2016_Plakat

Italianistentag_Halle-Wittenberg_2016_Plakat

Der Italianistentag 2016 in Halle (3.-5.3.16) war ein großer Erfolg. Rund 140 Teilnehmer aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz befassten sich in zahlreichen Vorträgen mit dem Rahmenthema „Serialität - Reihen, Fortsetzungen, Folgen“. Organisiert wurde die Tagung   , die der Deutsche Italianistenverband e.V. alle zwei Jahre ausrichtet, von Prof. Dr. Robert Fajen und Dr. Anke Auch. Zum ersten Mal wurde neben Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Fachdidaktik eine Sektion zur Kulturwissenschaft angeboten, die auf Anhieb großes Interesse weckte. Eine Reihe von Verlagen nutzte die Tagung zur Präsentation ihres aktuellen Programms. Die Besucher genossen das Flair der Aula und des neuen Steintor-Campus. Viele kündigten an, die Stadt unbedingt noch einmal zu besuchen.
Italianistentag_2016_Übersicht_Vorträge.pdf (124,8 KB)  vom 27.01.2016

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