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Ins Ausland gehen

Institut für Romanistik

Warum ins Ausland gehen?

Sie studieren Romanistik? Dann ist ein Auslandsaufenthalt ein absolutes Muss, denn nur so lernen Sie die von Ihnen studierten Sprachen und Kulturen wirklich kennen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie tauchen in eine andere Kultur ein, Sie machen zahlreiche neue Erfahrungen und erweitern ihr Wissen über die andere Kultur
  • Sie lernen, die andere Kultur aus der Innenperspektive und ihre eigene Kultur aus der Außenperspektive zu betrachten und gelangen so zu einer differenzierteren Sicht auf beide Kulturen
  • Sie erweitern Ihre fremdsprachliche Kompetenz in jeder Hinsicht, insbesondere das Sprechen und das Hörverstehen, denn Sie müssen sich im Alltag verständlich machen und Ihre Mitmenschen verstehen
  • Sie gewinnen viel für Ihre persönliche Entwicklung und Ihre Selbstständigkeit, denn das Leben im Ausland stellt Sie vor neue Aufgaben und Herausforderungen
  • Sie schaffen sich eine gute Basis für Ihr späteres Berufsleben: Mit einem Auslandsaufenthalt punkten Sie nicht nur bei Bewerbungen, sondern erwerben viele Kenntnisse und Fertigkeiten, die Ihnen im Berufsleben nützlich sein können
  • ... und last but not least: Ein Auslandsaufenthalt kann eine Menge Spaß machen!

Welche Möglichkeiten gibt es und wo kann man sich informieren?

Für Studierende der MLU gibt es grundsätzlich 4 Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen und dabei Beratungs- und Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen:

  • Studium im Ausland
    Ausführliche Informationen zum Studium in Europa (z.B. mit dem Förderprogramm Erasmus) und weltweit (z.B. mit dem Förderprogramm Promos) bietet Ihnen das International Office der Universität Halle.
    Wie empfehlen Ihnen, sich zunächst über die Website des International Office zu informieren und sich dann an die Ansprechpartner in der Romanistik zu wenden:
    Frankreich: Dr. Martina Bender (Erasmus-Koordinatorin) und Marie-Claude Lühne
    Italien: Dr. Anke Auch (Erasmus-Koordinatorin) und Dr. Stefano Sasso
    Spanien: Dr. Martina Bender (Erasmus-Koordinatorin) und Mayra Heinecke
    Lateinamerika: Mayra Heinecke und Dr. Steve Pagel
  • Fremdsprachenassistenz im Ausland
    Studierende aus Deutschland können an einer ausländischen Bildungseinrichtung im Deutschunterricht mitwirken und so ihre Kenntnisse über Sprache und Kultur des Gastlandes vertiefen.
    Ausführliche Informationen zur Fremdsprachenassistenz finden Sie auf der Website des Pädagogischen Austauschdiensts   .
    Lehramtsstudierende haben die Möglichkeit, das erste Blockpraktikum (SPI) im Rahmen der Fremdsprachenassistenz zu absolvieren. Beachten Sie dazu auch die Hinweise im Info-Blatt Schulpraktikum der Romanistik.
  • Sprachkurs im Ausland
    Über die Sprachkurse kommerzieller Anbieter informieren Sie sich bitte selbst.
    Hinweise erhalten Sie ggfs. bei Marie-Claude Lühne (Frankreich) und Susanne Fülle-Delbarre (IKEAS), Dr. Stefano Sasso (Italien), Mayra Heinecke und Dr. Steve Pagel (Spanien, Lateinamerika).

Die Vorbereitungsphase: Drei Schritte zum erfolgreichen Auslandsaufenthalt

Wenn Sie ins Ausland gehen wollen, sollten Sie so frühzeitig wie möglich – mindestens ein Jahr vor Beginn des Aufenthalts – mit der Vorbereitung beginnen und dabei in drei Schritten vorgehen:

1. Sich informieren (frühzeitig!)

2. Sich entscheiden

  • Welche Sprache? Welches Land?
  • Studium: Welche Universität?
  • Fremdsprachenassistenz: Welche Art von Bildungseinrichtung?
  • Praktikum: welche Art von Praktikumsstelle?
  • Sprachkurs: welche Art, welches Niveau?

3. Den Aufenthalt konkret planen und organisieren

Über die einzelnen Schritte können Sie sich bei den o.g. Websites und Ansprechpartnern informieren. Die folgenden Fragen sind besonders wichtig:

  • Wie wirkt sich der Auslandsaufenthalt auf mein Studium in Halle aus? (Anrechnung der im Ausland erbrachten Leistungen inkl. Prüfungsleistungen, Beantragung von Urlaubssemestern, etc.).
    Beachten Sie auch die Regelungen bezüglich der Sprachpraxis in Halle.
  • Wie finanziere ich den Auslandsaufenthalt? Welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung durch Stipendien und andere Förderprogramme gibt es?
  • Wann sind die Bewerbungsunterlagen einzureichen?
  • Wie finde ich am Zielort eine Wohnung?
  • Welche besonderen Einreisebestimmungen bzw. -empfehlungen gibt es? (Visum, Impfungen, etc.)
  • Reichen meine fremdsprachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten für die geplante Tätigkeit aus? Wenn nein: Wie kann ich sie bis zum Beginn des Auslandsaufenthalts zielgerichtet verbessern?

Studium im Ausland: Studierendenaustausch und Hochschulpartnerschaften der Romanistik

Das Institut für Romanistik bietet Ihnen aufgrund seiner zahlreichen und langjährig erprobten Partnerschaften mit Universitäten im französisch-, italienisch- und spanischsprachigen Raum hervorragende Möglichkeiten für ein Auslandsstudium.

Frankreich mit La Réunion

Zu den folgenden Universitäten unterhält das Institut für Romanistik Austauschbeziehungen (Erasmus) bzw. Hochschulpartnerschaften:

  • Université de Caen Basse-Normandie
  • Université Charles-de-Gaulle Lille 3
  • Université de Cergy-Pontoise
  • Université de Nice-Sophia Antipolis
  • Université de Paris-X-Nanterre (Binationaler Studiengang)
  • Université de Toulouse-II-Le Mirail
  • Université de La Réunion

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Martina Bender (Erasmuskoordinatorin).

Hochschulpartnerschaften bestehen mit der Université Charles-de-Gaulle-Lille 3 und der Université Paris Ouest (X) Nanterre La Défense.

Italien

Ein Studierendenaustausch mit Erasmus ist mit folgenden Universitäten möglich:

  • Università Cattolica del Sacro Cuore / Milano sowie Brescia
  • Alma Mater Studiorum – Università di Bologna
  • Università degli Studi di Genova
  • Università degli Studi di Messina *neu ab 2017/18*
  • Università degli Studi di Padova
  • Università degli Studi di Palermo
  • Università degli Studi di Parma
  • Università degli Studi di Udine

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Anke Auch (Erasmuskoordinatorin).

Hochschulpartnerschaften bestehen mit der Universität Palermo und mit der Universität Pisa.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Anke Auch und Dr. Stefano Sasso.

Spanien

Ein Studierendenaustausch mit Erasmus ist mit folgenden Universitäten möglich:

  • Universidad de Sevilla
  • Universitat Autònoma de Barcelona
  • Universitat de Barcelona
  • Universidade de Vigo
  • Universidad de La Laguna
  • Universidad de Extremadura-Cáceres

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Martina Bender (Erasmuskoordinatorin).

Eine Hochschulpartnerschaft besteht mit der Universidad de Alcalá, Madrid.

Lateinamerika

Es bestehen Kontakte und Verträge zu verschiedenen Universitäten in Lateinamerika. Diese ermöglichen und erleichtern Hispanistik-Studierenden aus Halle Studienaufenthalte an den folgenden Universitäten (u.a. auch durch den teilweisen Wegfall von Studiengebühren):

  • Universidad de La Plata (Argentinien)
  • Universidad de Lima (Peru)
  • Universidad de La Habana (Kuba)
  • NEU: zwei Universitäten in Kolumbien (s.u.)

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Steve Pagel (Argentinien), Mayra Heinecke (Kuba) und Susanne Schütz (Peru).

NEU:
Zu diesen langjährigen Austauschbeziehungen sind nunmehr erstmals auch Verträge zum Austausch von Studierenden und von Wissenschaftlern mit zwei Hochschulen in Kolumbien hinzugekommen, nämlich mit der Universidad Nacional de Colombia in der Hauptstadt Bogotá und mit der sehr renommierten Universidad del Atlántico in Barranquilla, der größten Stadt an der kolumbianischen Karibikküste (und viertgrößten Kolumbiens). Der Austausch ist zunächst für eine Erprobungszeit mit drei Studierenden der Lateinamerikanistik aus Halle angelegt.
Weitere Informationen dazu bei Prof. Bremer.

Internationale Forschungskontakte und Auslandsaufenthalte für Promovierende

Informationen zu Forschungskontakten des Instituts für Romanistik mit ausländischen Universitäten innerhalb und außerhalb der Romania finden Sie hier.

Promovierende finden wichtige Informationen für Auslandsaufenthalte im Rahmen ihrer Promotion an der MLU auf den Seiten des International Office (u.a.: Fördermöglichkeiten für Forschungsaufenthalte im Ausland, Förderung von Tagungsteilnahmen und Sprachkursen bis hin zu binationalen Promotionen im Cotutelle-Verfahren und internen und externen Weiterbildungsmöglichkeiten).


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