Dokumente

IKEAS Bachelor 120 Fyler
IKEAS_Bachelor_120.pdf (326,1 KB)  vom 14.01.2022

IKEAS LEA Bachelor Flyer
IKEAS_LEA_Bachelor_180.pdf (302,5 KB)  vom 14.01.2022

IKEAS Master Fyler
IKEAS_Master_120.pdf (354,3 KB)  vom 14.01.2022

Hinweise zu mündlichen Prüfungen
221216 Merkblatt_mündliche_Prüfung Spanischsprachige Litwis.Kuwi.pdf (62,5 KB)  vom 19.12.2022

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Tabitha Hädicke

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Professur Literatur- und Kulturwissenschaft Spaniens und Lateinamerikas

Vertretungsprofessorin

ab SS 2026 vertreten durch:

PD Dr. Marília Jöhnk
Tel.: +49 345 55-23 530
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Wissenschaftliche Mitarbeitende

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Sekretariat

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Aktuelles

Gastvortrag von Vanesa Miseres am 7.7.2026:
Elena Garro, impertinence at the intellectual war front

Gastvortrag Vanesa Miseres

Gastvortrag Vanesa Miseres

Gastvortrag Vanesa Miseres

Vanesa  Miseres ist Professorin an der University of Notre Dame in den  Vereinigten Staaten und wird am 7. Juli 2026 am Institut für Romanistik  zu Gast sein. In ihrem Vortrag referiert sie über die mexikanische  Autorin Elena Garro, zu der sie auch im Rahmen ihrer kürzlich  erschienenen Monografie „Gender Battles: Latin American Women, War, and  Feminism“ (UTP 2025) geforscht hat. Elena Garro (1916-1998) nahm am  Zweiten Internationalen Schriftstellerkongresses zur Verteidigung der  Kultur teil, der im Jahre 1937 in Valencia stattfand und in Anbetracht  der politischen Katastrophen der Zeit den intellektuellen und  literarischen Widerstand bündelte. Ihre Beobachtungen zum Spanischen  Bürgerkrieg trug sie in Memorias de España 1937 zusammen, ein Werk, das erst in den 199er Jahren veröffentlicht werden  sollte und im Mittelpunkt des Vortrags stehen wird. In ihrer Studie  stellt Vanesa Miseres heraus, wie lateinamerikanische Autorinnen – wie  Elena Garro – über Kriege im 19. und 20. Jahrhunderts schrieben und wie  im Angesicht dieses Schreibens auch Geschlechterrollen selbst zur  Verhandlung stehen sollten.

Der  Vortrag findet im Rahmen des Seminars „Demokratische  Erinnerungskulturen in Spanien“ auf Englisch statt. Alle Interessierten  sind herzlich eingeladen!

Zeit: 7. Juli, 18-20 Uhr

Ort: SR 5 (Steintor-Campus)

Marília Jöhnk mit Barbara und Piergiuseppe Scardigli-Preis ausgezeichnet

Bildnachweis: ©Uwe Dettmar

Bildnachweis: ©Uwe Dettmar

Bildnachweis: ©Uwe Dettmar

Für ihre Habilitationsschrift „Sapphos Töchter. Mehrsprachigkeit und  Geschlecht in der Aufklärung“ wurde Marília Jöhnk an der  Goethe-Universität Frankfurt mit dem Barbara und Piergiuseppe  Scardigli-Preis für geisteswissenschaftliche Fächer ausgezeichnet.  Abgebildet sind neben der Preisträgerin der Laudator Professor Achim  Geisenhanslüke sowie der Vorstandsvorsitzende der Freundesvereinigung  der Goethe-Universität Frankfurt Professor Wilhelm Bender.

Literatur Übersetzen in Zeiten von KI - Vortrag von Maria Meinel am 22. Juni 2026

Gastvortrag Meinel

Gastvortrag Meinel

Gastvortrag Meinel

Über  die Zukunft einer Zunft, die durch die digitale Transformation  radikalen Veränderungen unterworfen wird sowie die Unmöglichkeit Humor  und Menschlichkeit zu ersetzen spricht die Literaturübersetzerin Maria  Meinel am Beispiel aktueller Übersetzungen aus dem Spanischen und  Englischen.

Der  Vortrag findet im Kontext des Seminars "Übersetzung Spanisch – Deutsch  (lengua española II)" von Susanne Schütz statt. Montag, 22. Juni 2026,  10-12 Uhr, SR 22 [L.-Wucherer-Str. 2, Steintor-Campus). Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

De excursión a Barcelona – eine Woche, die nachwirkt

Exkursion Barcelona

Exkursion Barcelona

Exkursion Barcelona

Vom  8. bis 14. Juni 2026 fuhren sechs Lehramtsstudierende der halleschen  Romanistik, begleitet von Susanne Schütz, im Rahmen des DAAD-Programms Lehramt International nach Barcelona. Ziel der Exkursion war es, die Stadt als  kulturwissenschaftlichen Lern- und Erfahrungsraum zu erschließen und  dabei unterschiedliche Lesarten einer europäischen Metropole zu  entwickeln (Barcelona als modernistische Vision, als Stadt sozialer  Ungleichheiten, als Ort des Widerstands, als literarische Imagination,  als Raum zwischen Globalisierung und Regionalkultur etc.)

Zu  den besonderen Momenten der Exkursion gehörten eine Lesung des  chilenischen Autors Benjamín Labatut, die beeindruckende Ausstellung  „Vivir, convivir y sobrevivir“ zu Mehrsprachigkeit im Kontext der  Internationalen Brigaden, ein inspirierender Erfahrungsaustausch mit  Dozierenden der Universitat de Barcelona und ein historischer Zufall,  denn der Besuch von Papst Leo XIV. anlässlich der Weihe des  Christusturms der Sagrada Família überlagerte den Aufenthalt und regte  zahlreiche Diskussionen zu medialen Vermittlungsstrategien,  Erinnerungskultur, den Folgen von Massentourismus und Gentrifizierung  sowie der eigenen Rolle in diesen Prozessen an.

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