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Institut für Romanistik

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Institut für Romanistik

Rund ums Studium

Französisch, Italienisch oder Spanisch verstehen, sprechen und schreiben ... Französisch, Italienisch oder Spanisch denken, fühlen und sogar träumen ... die romanischen Literaturen und Kulturen in Europa, aber auch in der Frankophonie und in den spanischsprachigen Ländern Lateinamerikas kennen lernen … Das Italienische als Sprache der Musik und der Kunst entdecken ... Wäre das nicht etwas für Sie?

Die Hallenser Romanistik    bietet Ihnen günstige Studienbedingungen
und ein breites Spektrum an Studiengängen (Bachelor, Master, Lehramts-Vollstudium in Französisch, Italienisch und Spanisch). Ein besonderes Angebot stellen die Studiengänge IKEAS (Interkulturelle Europa- und Amerikastudien), der binationale Studiengang IKEAS-LEA (Langues étrangères appliquées) und der Zertifikatskurs Bilingualer Sachfachunterricht dar.

ROMANETZ
Aktuelles

Die Schulung der Aussprache
4. Studientag zur Vernetzung der sprachpraktischen und fachdidaktischen Lehre in den romanischen Sprachen am 16.5.2022

Die Studientage zur Vernetzung von Sprachpraxis und Fachdidaktik sind ein Gemeinschaftsprojekt von Dr. Katarina Wieland mit Prof. Dr. Christiane Neveling (Leipzig) und Junior-Prof. Dr. Jochen Plikat (Dresden). Der nächste Studientag findet am 16. Mai in Dresden statt. Das Thema ist „Aussprache“, ein Sorgenkind gerade in Zeiten von digitalem Sprachunterricht oder Unterricht mit Maske. Der Studientag hat hauptsächlich Workshopcharakter, nach kurzen Impulsvorträgen (s. das Programm in der pdf-Datei) stehen der Austausch und die gemeinsame Arbeit der Teilnehmenden im Mittelpunkt.
Studientag Schulung der Aussprache Programm.pdf (173,3 KB)  vom 28.04.2022

Online-Vortrag von Kokou Azamede am 18. Mai 2022
Restitution von menschlichen Überresten aus ehemaligen deutschen Kolonien: der Fall Togo

Foto Kokou Azamede

Foto Kokou Azamede

Neben kolonialen Objekten und Kulturgütern gibt es in deutschen Museen auch menschliche Überreste aus Togo. Der Vortrag Dr. Kokou Azamede (Université de Lomé/Togo) beleuchtet anhand von konkreten Beispielen, unter welchen Umständen die Überreste gesammelt wurden und wie man sich dem Prozess ihrer Restitution annähern kann. Alle Interessierten sind herzlich zum Vortrag und zur anschließenden Diskussion eingeladen (18.15 - 19.45 Uhr). Bitte melden Sie sich bis zum 17. Mai über das des Instituts für Romanistik an, Ihnen wird dann der Zugangslink zugeschickt.

Italienischer Frühling: Hommage an Leonardo Sciascia (2)
Lesung aus Texten des sizilianischen Autors am 18.5.2022

Lesung von Texten Sciascias 2022

Lesung von Texten Sciascias 2022

Hallesche Schauspieler und Schauspielerinnen sowie Lehrende und Studierende unseres Instituts lesen aus Romanen, Kurzgeschichten und Essays von Leonardo Sciascia. Das Programm finden Sie in der pdf-Datei.
Eine Kooperation mit dem Istituto italiano di cultura in Berlin, dem Literaturhaus Halle, wo die Veranstaltung stattfindet, und dem neuen theater Halle. Beginn 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Sciascia Programm der Lesung.pdf (301,5 KB)  vom 12.05.2022

Informationsveranstaltung zu Erasmus-Auslandspraktika am 19.5.2022 (online)

Aushang Infoveranstaltung zu Erasmus-Praktika am 19.5.2022

Aushang Infoveranstaltung zu Erasmus-Praktika am 19.5.2022

Das Erasmus-Praktika-Büro Sachsen-Anhalt lädt ein zu einer Online-Infoveranstaltung am 19.5.2022, Beginn 16 Uhr. Sie richtet sich an Studierende, AbsolventInnen und DoktorandInnen. Neben allgemeinen Infos zu Praktikumsplatzsuche und -vorbereitung sowie zum Erasmus-Stipendium werden einige TeilnehmerInnen über ihre Praktika berichten. Nähere Informationen   

"Nessun dorma!" Die italienische Oper aus interdisziplinärer Perspektive - Italienischer Studientag am 31.5.2022

Plakat Giornata di studi 2022 Nessun dorma

Plakat Giornata di studi 2022 Nessun dorma

Nach langer pandemiebedingter Pause können wir endlich die Tradition der italienischen Studientage fortführen. An der neuesten Giornata di studi vom 31. Mai 2022, die von Prof. Dr. Daniela Pietrini organisiert wird, dreht sich alles um die Oper. Vortragende aus Italien und Deutschland werden die Opernwelt aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Der Studientag schließt mit einem Vortrag zur Sprache der italienischen Oper mit musikalischer Begleitung.
Die Vorträge finden in italienischer und deutscher Sprache statt, alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird als Fortbildung für Italienischlehrerinnen und -lehrer anerkannt.

Gastvortrag von Fabio Rossi am 1.6.2022
Discriminazione e nuova questione della lingua: usi dialettali nei media oggi

Plakat Fabio Rossi Discriminazione e nuova questione della lingua: usi dialettali nei media oggi

Plakat Fabio Rossi Discriminazione e nuova questione della lingua: usi dialettali nei media oggi

Am 1. Juni 2022 hält Prof. Dr. Fabio Rossi (Università di Messina) einen Vortrag zum aktuellen, kontrovers diskutierten Gebrauch von Dialekten in zwei neueren Zeichentrickserien (in italienischer Sprache).
Der Vortrag findet statt von 10-12 Uhr im Seminarraum 22 (Steintor-Campus, Ludwig-Wucher-Str. 2). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Lesung und Gespräch mit dem argentinischen Autor Ariel Magnus am 8.6.2022 zu seinem Buch "Das zweite Leben des Adolf Eichmann"

Foto Ariel Magnus

Foto Ariel Magnus

Am 8. Juni (19 Uhr) liest der Argentinier Ariel Magnus im Literaturhaus Halle aus seinem neuen Buch "Das zweite Leben des Adolf Eichmann"; im Anschluss gibt es die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Autor.
Mit beißendem Spott zeigt er uns in dem Roman einen unbelehrbaren Menschen, dessen antisemitischer Irrglauben auch im argentinischen Versteck ungebrochen war und der dort bar jeder Reue und völlig unbehelligt von einer Rückkehr nach Deutschland träumen konnte – bis zu seiner Verhaftung 1960.
Eine Kooperation mit dem Literaturhaus Halle   . Eintritt 8 / ermäßigt 5 €.

Online-Gastvortrag von Axel Pohn-Weidinger am 22.6.2022: L’Amour en guerre. Sur les traces d’une correspondance pendant la guerre d’Algérie

Cover von L'amour en guerre

Cover von L'amour en guerre

Axel Pohn-Weidinger (Université de Strasbourg) nimmt die Korrespondenz eines Paares aus der Zeit des Algerienkrieges zum Anlass, über den Beitrag solcher persönlichen Archive für das Verständnis des Kriegsalltags zu reflektieren. Sie werfen ein Schlaglicht auf Fragen wie die Unmöglichkeit der Liebe in Zeiten des Krieges, die Rolle des Schreibens für den Selbsterhalt, die Konstruktion von Erinnerung und den Rassismus kolonialer Gesellschaften.
Der Gastvortrag (in französischer Sprache) findet von 14.00 bis 15.30 Uhr im Rahmen des Seminars Algérie-France: Histoire et mémoire von Dr. Dimitri Almeida statt. Alle Interessierten erhalten den Zugangslink bei Frau .

"L'errance et le rire"
Begegnung mit der Autorin Gaël Octavia am 12.5.2022

Am 12. Mai (Beginn 19 Uhr) präsentiert Prof. Dr. Ralph Ludwig im Literaturhaus Halle den kürzlich von ihm herausgegebenen Sammelband L'Errance et le Rire, in dem die neue antillanische Literatur zu Wort kommt. Sein Gast ist Gaël Octavia (Martinique), die aus ihrer darin erschienenen Novelle liest. Eine Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche, gelesen von Prof. Dr. Natascha Ueckmann, macht den Text einem breiteren Publikum zugänglich. Eine Kooperation unseres Instituts mit dem LHH, dem Institut français Sachsen-Anhalt, der Deutsch-französischen Gesellschaft Halle und des Litradukt Verlags. Der Eintritt beträgt 8 €, ermäßigt 5 bzw. 3 €.

Italienischer Frühling: Hommage an Leonardo Sciascia (1)
Lesung und Gespräch mit Monika Lustig am 10.5.2022

Der  Band Ein Sizilianer von festen Prinzipien (2021) versammelt zwei Texte Leonardo Sciascias, die zuvor nicht ins Deutsche übersetzt worden waren: Tod des Inquisitors und Der Mann mit der Sturmmaske. Daraus liest nach einer Einführung von Maria Giuliana die Schauspielerin Bettina Schneider; außerdem steht die Autorin, Verlegerin und Übersetzerin Monika Lustig Rede und Antwort. Eine Kooperation mit dem Istituto italiano di cultura in Berlin, dem Literaturhaus Halle, wo die Veranstaltung stattfindet, und dem neuen theater Halle. Beginn 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Kolloquium am 3.5.2022: Transversale Studien zur Sprachdebatte / Studi trasversali sul dibattito linguistico

Erste Seite des Flyers zum Kolloquium am 22.5.2022

Erste Seite des Flyers zum Kolloquium am 22.5.2022

Dieses Kolloquium richtet sich vor allem an Studierende und Promovierende der Romanistik. Zu Gast bei Prof. Dr. Daniela Pietrini sind drei Doktorandinnen der Universität Augsburg, die wie auch Mara Papaccio von der MLU ihre laufenden Projekte vorstellen und diskutieren möchten. Die Veranstaltung findet statt in Seminarraum 23A am Steintor-Campus und beginnt um 16 Uhr. Weitere Informationen finden Sie in der pdf-Datei.
Pietrini Kolloquium 2022-05.pdf (156 KB)  vom 27.04.2022

"Italienischer Herbst" wird im Frühling fortgesetzt

Im April und im Mai werden die vier Veranstaltungen des Programms "Italienischer Herbst" 2021 nachgeholt, die wegen der Pandemie verschoben werden mussten. Der „Italienische Herbst“ ist eine Veranstaltungsreihe des Literaturhauses Halle in Kooperation mit unserem Institut und dem neuen theater Halle und erfreut sich der Unterstützung des Italienischen Kulturinstituts Berlin. Wir freuen uns sehr, Sie zunächst zu den folgenden Veranstaltungen wieder begrüβen zu dürfen:

Klaus Bochmann über Dante April 2022

Klaus Bochmann über Dante April 2022

5.4.2022, 19.00 Uhr: Dante Alighieris Göttliche Komödie   
Gespräch und Lesung: Prof. Dr. Klaus Bochmann (Leipzig) im Gespräch mit Alexander Suckel, es liest Martin Reik. Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €.

Jan Röhnert Rilke April 2022

Jan Röhnert Rilke April 2022

11.4.2022, 19.00 Uhr: Rainer Maria Rilke: Am Sirenenkap   
Gespräch und Lesung: Jan Röhnert setzt sich in Form eines Tagebuchs mit den vielen Dimensionen dieser Gedichte Rilkes auseinander. Es moderieren Kathrin Schumacher und Alexander Suckel. Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €.

Workshop mit Vorträgen 24.-25.3.2022
Intra/Sections: Post-Anthropocentric Concepts of Multiplicity / Schnitt/Mengen: Postanthropozentrische Konzepte der Vielheit

Plakat zur Veranstaltung Intra/Sections Schnitt/Mengen Postanthropozentrische Konzepte der Vielheit

Plakat zur Veranstaltung Intra/Sections Schnitt/Mengen Postanthropozentrische Konzepte der Vielheit

Vom 24.3.-25.3.2022 findet am ICI Berlin im Rahmen des DFG-Netzwerkes Dispositiv der Menge der von Jenny Haase und Kathrin Thiele organisierte internationale Workshop "Intra/Sections: Post-Anthropocentric Concepts of Multiplicity" statt. Es geht darum, die Konzepte von Menge, Kollektivität und Multiplizität kritisch zu diskutieren und dabei indigene und dekoloniale Theorien mit neumaterialistischen Ansätze in einen Dialog zu bringen.
Alle Interessierten sind herzlich zu den beiden Keynote-Vorträgen (in englischer Sprache) eingeladen, die über die Website des ICI Berlin gestreamt werden. (Nachtrag: Die Aufnahmen sind inzwischen über diese Seite aufzurufen.)

24.3.22, 19:00 Marìlia Librandi: A Multiplicity of Holes: The Net from the Perspective of Fish   
Der Vortrag beschäftigt sich mit materiellen, künstlerischen, erzählerischen und schamanischen Imaginationen des Netzes. Dabei werden so unterschiedliche Phänomene wie das Fischernetz, digitale Netzwerke oder Hängematten zusammen gedacht. Unter Rückgriff auf Beispiele aus dem Feld der Literatur, der Ethnographie und der visuellen Künste diskutiert Marília Librandi dabei die Figur des Netzes als Raum aktivistischer, ökologischer und künstlerischer Interventionen in enger Verbindung zu amerindischen Kosmogonien.

25.3.22, 15:00 Ewa Domańska:    Animism as relational Epistemology and Ontology   
In diesem Vortrag stehen indigene Wissensformen als eine Form dekolonialer Praxis im Vordergrund. Aufbauend auf den anthropologischen und archäologischen Arbeiten von  Nurit Bird-Rose, Graham Harvey und Tim Ingold versteht Ewa Domańska den 'neuen Animismus' als eine alternative, relationale Ontologie, welche Materialität und agency neu jenseits des Anthropozentrismus neu zu denken sucht.

Flucht und Migration im deutschen und französischen Theater

Zum Nachlesen: Über PD Dr. Natascha Ueckmanns Projekt zu diesem Thema berichtet das Online-Magazin Campus Halensis    im Februar 2022.

ROMANetz - Online-Begegnung mit Absolventinnen am 25.1.2022

Banner ROMANetz Alumni-Kontakt

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Die erste Begegnung ist ein Online-Treffen am 25.1.2022. Josephine Löffler und Louisa Schwind, zwei ehemalige Studentinnen der Halleschen Romanistik, werden über ihre Zeit nach dem Studium und ihre aktuellen Tätigkeiten im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bzw. bei einem internationalen Projekt zum Jugendaustausch berichten. Wer heute Romanistik studiert, wird dabei die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und sich Ideen für die eigene Karriere einzuholen. Für die Anmeldung, weitere Informationen oder um dem Netzwerk beizutreten kontaktieren Sie bitte unser .

Online-Gastvortrag von Andrea Kirchhartz zur
Untertitelfassung von Filmen am 21.1.2022

Foto Andrea Kirchhartz

Foto Andrea Kirchhartz

Andrea Kirchhartz arbeitet nach mehrjähriger Tätigkeit in diversen Filmberufen (Kino, Archiv, Festival, Verleih, Filmversicherung) seit 1999 freiberuflich als Filmübersetzerin für Untertitel, Voice-over und Synchron. Außerdem führt sie Regie bei Sprachaufnahmen, übersetzt Drehbücher, filmwissenschaftliche Aufsätze und Sachbücher und dolmetscht auf Symposien und Kongressen sowie bei Dreharbeiten. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins deutscher Filmübersetzer AVÜ e.V.   , der sich einsetzt für die Anerkennung der Kunst der Untertitelung.
Am 21.1.2022 von 15.30-17.00 Uhr wird sie uns einen Einblick in die Filmübersetzung geben, die sehr spezielle Anforderungen an das Übersetzen stellt. Der Vortrag findet statt im Rahmen des Seminars „Die literarische Übersetzung, das Übersetzen: Theorie eines Begriffs, Probleme der Praxis, Berichte aus der Werkstatt und Übersetzungsübungen“ von Dr. Annette Kopetzki   . Alle Interessierten sind herzlich willkommen, den Zugangslink erhalten Sie .

Online-Gastvortrag von Marília Jöhnk am 20.1.2022:
Gabriela Mistral in Lyrik und Prosa: Lateinamerikanische Kunstlandschaften

Plakat Jöhnk über Mistral 2022

Plakat Jöhnk über Mistral 2022

Im Rahmen der Vorlesung "Lateinamerikanische Lyrikerinnen" von Prof. Dr. Jenny Haase bietet Dr. Marília Jöhnk am 20. Januar 2022 (8-9.30 Uhr) einen Einblick in die Dichtung und intellektuelle Biografie von Gabriela Mistral. Die Vorlesung steht unter dem Motto der lateinamerikanischen Kunstlandschaften und beschäftigt sich vorrangig mit Gedichten Mistrals, in denen die Reflexionen über den Kontinent im Mittelpunkt stehen. Ausgangspunkt der Überlegungen werden die Reisen der Nobelpreisträgerin durch Mexiko sein. Alle Interessierten sind herzlich zum Vortrag und zur anschließenden Diskussion eingeladen. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei .

Online-Begegnung mit Giuliano Logos am 19.1.2022

Plakat Giuliano Logos Januar 2022

Plakat Giuliano Logos Januar 2022

Wir laden ein zu einer Online-Begegnung mit dem Perfomance-Künstler, Dichter, Schriftsteller, Rapper und Poetry-Slammer Giuliano Logos am 19.1.2022 um 18 Uhr. Neben Proben seines Könnens gibt es Gelegenheit zum Gespräch.
Eine Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut in Berlin und dem CiCi    in Leipzig, es moderiert dott. Maria Giuliana. Der Zugangslink ist auf dem Plakat zu finden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Online-Gastvortrag am 18.1.2022 von Beatrice Schuchardt:
Medienikonen in Lateinamerika: Von Frida Kahlo zu Eva Perón

© Beatrice Schuchardt

© Beatrice Schuchardt

Am Dienstag, den 18.1.2022 (18-19.30 Uhr) spricht PD Dr. Beatrice Schuchardt (TU Dresden) über "Medienikonen in Lateinamerika: Von Frida Kahlo zu Eva Perón". Der Online-Vortrag findet statt im Rahmen der Vorlesung "Kulturwissenschaften Spanien und Lateinamerika" von PD Dr. Natascha Ueckmann und steht allen Interessierten offen. Bitte erfragen Sie die Zugangsdaten im .

Online-Gastvortrag von Pietro Maturi am 18.1.2022:
Nuovi usi artistici, sociali e digitali del napoletano

Plakat Maturi Usi del napoletano

Plakat Maturi Usi del napoletano

Prof. Pietro Maturi (Universität Federico II, Neapel) spricht über die Wiedergeburt der Dialekte und insbesondere des Neapolitanischen und über deren aktuellen Gebrauch sowohl im Internet als auch in Schildern, Graffiti, Speisekarten, Musik, Gadgets usw. Der Vortrag in italienischer Sprache findet am 18.1. von 15.30-17.00 Uhr statt und ist erreichbar unter dem Link https://mluconf.uni-halle.de/b/dan-tnw-vyh-43m. Prof. Dr. Daniela Pietrini lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.

Online-Gastvortrag am 12.1.2022 von Anja Bandau:
Afrodeszendente Literaturen in den Amerikas

Foto Anja Bandau

Foto Anja Bandau

Am Mittwoch, den 12.1.22 (18-19.30 Uhr) laden wir ein zu einem Online-Gastvortrag zum Thema "Afrodeszendente Literaturen in den Amerikas" von Prof. Dr. Anja Bandau (Universität Hannover). Dieser Vortrag findet statt im Rahmen der Ringvorlesung des Studienganges Interkulturelle Europa- und Amerikastudien (IKEAS), ist aber für alle Interessierten offen. Den Zugangslink erhalten Sie im des Instituts für Romanistik.

Online-Gastvortrag am 16.12.2021 von Martina Bengert:
Zurichtungen der Seele. Marina Abramovic und Teresa von Ávila

Der Vortrag von Prof. Dr. Martina Bengert (HU Berlin) befasst sich mit Marina Abramovics Beschäftigung mit der spanischen Mystikerin Teresa von Avila und den damit verbundenen künstlerischen Aushandlungen der Grenze von Innen und Außen, Seele und Körper, Leben und Tod. Er wird im Rahmen des Seminars "Teresa von Ávila in Kunst, Film, Literatur und Theorie der (Post)Moderne" von Prof. Dr. Jenny Haase angeboten, darüber hinaus sind alle Interessierten zu Vortrag und anschließendem Gespräch herzlich eingeladen. Der Beginn ist 13 Uhr. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei Frau .

Italienischer Herbst 3
Lesung und Gespräch mit Dieter Richter: Con Gusto. Die kulinarische Geschichte der Italiensehnsucht

Plakat für Dieter Richter, Con gusto, Dezember 2021

Plakat für Dieter Richter, Con gusto, Dezember 2021

Anlässlich der VI. Woche der italienischen Küche in der Welt (22.-28.11.) erzählt Dieter Richter mit frappierenden Funden aus seinem unendlich scheinenden Archiv die Kulturgeschichte eines gastrokulturellen Transfers. Und er zeigt, wie »Pasta & Pizza« zur Signatur der Moderne geworden sind. Wir laden ein zu einer Lesung mit Gespräch am Mittwoch, 24.11.2021, 19 Uhr im Literaturhaus Halle. Moderation: Alexander Suckel. Der Eintritt beträgt 8 €/ermäßigt 5€.

Italienischer Herbst 2
Konzert und Lesung mit Etta Scollo am 21.11.2021

Die Sängerin und Komponistin Etta Scollo erzählt in Liedern und Texten von ihrer Heimat Sizilien. Mit einer Einführung von dott. Maria Giuliana; es liest Nele Heyse. Diese Darbietung im Rahmen des Italienischen Herbstes findet statt im neuen theater am Sonntag, den 21.11.2021 und beginnt um 18 Uhr. Hier können Sie Karten bestellen: https://buehnen-halle.de/neues_theaterspielplan   

Vortragsreihe Migration und Theater aus deutsch-französischer Perspektive beginnt am 17.11.2021

Programm der Veranstaltungsreihe "Migration und Theater"

Programm der Veranstaltungsreihe "Migration und Theater"

Die von der Nachwuchsforscher-Gruppe „Migration und Flucht: Theater als Verhandlungs- und Partizipationsraum im deutsch-französischen Vergleich (1990 bis heute)“ organisierte Reihe beginnt mit einem Vortrag von Prof. Virginie Guiraudon (CNRS) zu gegenwärtigen Immigrationspolitiken aus deutsch-französischer Perspektive am 17.11.2021 um 18 Uhr via Zoom. - Es folgen Beiträge von Prof. Carsten Keller, Dr. Pénélope Dechaufour und Prof. Azadeh Sharifi. Einzelheiten finden Sie unter http://theatertexte.uni-saarland.de/flucht-migration/aktuelles_de/aktuelles_de.php    - Wir bitten um eine frühzeitige Anmeldung zu den Veranstaltungen. Anfragen bitte per E-Mail an .

Es ist wieder Herbst, Italienischer Herbst!
Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe am 17.11.2021

Der Italienische Herbst ist eine Veranstaltungsreihe des Literaturhauses Halle in Kooperation mit dem Institut für Romanistik, dem neuen theater Halle und mit freundlicher Unterstützung des Italienischen Kulturinstituts Berlin.
Zum Auftakt der diesjährigen Reihe ist der Journalist und Romancier Mario Desiati am 17.11.2021 zu Gast. Die Veranstaltung im Literaturhaus Halle beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Hier können Sie den Flyer mit dem kompletten Programm des Italienischen Herbstes herunterladen:
Flyer italienischer Herbst 2021.pdf (7,8 MB)  vom 03.11.2021

25./26./27.10.2021 Gastvorträge von Nicola Strizzola (Udine)
Italienische Vorträge im Rahmen einer Erasmus-Dozentur

Prof. Nicola Strizzolo von der Università degli Studi di Udine ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler (Sociologia dei Processi Culturali e Comunicativi). Er hält mehrere Vorträge, die unabhängig voneinander besucht werden können. Sie sind alle in italienischer Sprache, die Diskussion kann auch auf Deutsch oder Englisch stattfinden. Es moderieren: Montag und Mittwoch Dr. Anke Auch (Montag und Mittwoch) und Prof. Dr. Daniela Pietrini (Dienstag).
Alle Interessierten sind herzlich willkommen - es gilt wie überall an der MLU die 3G-Regel.

Vortrag von Nicola Strizzolo über italienische Kulturindustrie

Vortrag von Nicola Strizzolo über italienische Kulturindustrie

Der erste Vortrag handelt von der italienischen Kulturindustrie in den 1970er und 1980er Jahren. Mit Beispielen aus der Musik, der Literatur, dem Fernsehen und Comics. Er findet statt am 25.10.2021 im Sitzungszimmer des Melanchthonianums (Universitätsplatz) und beginnt um 13.00 Uhr.

Vortrag von Nicola Strizzolo über Literatur und Marketing

Vortrag von Nicola Strizzolo über Literatur und Marketing

Können Sie vorstellen, dass in Deutschland mit Goethe oder Schiller für eine Schreibmaschinenmarke, ein Öl oder eine Telefongesellschaft geworben wird? In Italien ist es nicht so ungewöhnlich, Schriftsteller für Marketingzwecke einzuspannen, und so geht es im zweiten Vortrag um Literatur und Marketing. Am selben Tat, am selben Ort, Beginn: 15.30 Uhr

Vortrag von Nicola Strizzolo über die Sprachindustrie

Vortrag von Nicola Strizzolo über die Sprachindustrie

Werbung geht kreativ mit Sprache um und wirft zuweilen geltende Regeln durcheinander. Welche neuen Formen werden entwickelt? Und wie färbt dies auf die Sprache im Alltag und im Journalismus ab? Am 26.10. wendet sich Prof. Strizzolo solchen Problemen der Sprache zu. Der Vortrag beginnt um 15.30 Uhr, im Seminarraum 17 (Ludwig-Wucherer-Str. 2).

Vortrag von Nicola Strizzolo über das Kino des Neorealismus

Vortrag von Nicola Strizzolo über das Kino des Neorealismus

In den 1940er Jahren entwickeln italienische Regisseure eine Filmsprache, die sich mit den unmittelbaren Problemen ihrer Gegenwart, also der letzten Kriegsjahre und der ersten Nachkriegszeit auseinandersetzen. Dieses Kino des "Neorealismo" gehört zu den wichtigsten Etappen der Filmgeschichte. Ihm ist der vierte Vortrag gewidmet. Er beginnt am Mittwoch, dem 27.10. um 13.00 Uhr im Hörsaal XIX des Melanchthonianums (Universitätsplatz).

Der Romanist Victor Klemperer – Sprachkritiker und Chronist seines Jahrhunderts. Vortrag und Diskussion mit Klaus Bochmann am 14.10.2021

Klemperer Vortrag und Diskussion mit Klaus Bochmann Plakat

Klemperer Vortrag und Diskussion mit Klaus Bochmann Plakat

In Halle ist Victor Klemperer vor allem als Lehrender am Romanischen Seminar und begnadeter Redner im Gedächtnis geblieben. Er lehrte hier von 1948 bis 1958 vor meist sehr vollem Hörsaal, in dem nicht nur „seine Romanisten“ saßen, sondern auch Germanisten, Philosophen, Physiker…
Der Vortrag von Prof. Dr. Klaus Bochmann (Universität Leipzig) am 14. Oktober 2021, 18.00 Uhr, in der Aula des Löwengebäudes trägt den Titel „Der Romanist Victor Klemperer - Sprachkritiker und Chronist seines Jahrhunderts“. Die Moderation übernimmt Dr. Annette Schiller.
Die gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und der GEW Hochschulgruppe ist der 140. Wiederkehr des Geburtstags von Victor Klemperer am 9. Oktober gewidmet.

Autorenbegegnung mit Yanick Lahens am 5.10.2021

Plakat zur Autorenbegegnung mit Yanick Lahens 2021

Plakat zur Autorenbegegnung mit Yanick Lahens 2021

Am 5.10.2021 kommt Yanick Lahens (Haiti) nach Halle. Ab 19.00 Uhr liest sie aus ihrem Roman Douces déroutes / Sanfte Debakel. Es moderiert Prof. Dr. Ralph Ludwig. Die Veranstaltung findet in Hörsaal III auf dem Steintor-Campus statt. Der Eintritt ist frei, doch melden Sie sich bitte vorher an - zu den Details klicken Sie auf das Plakat.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Institut français Sachsen-Anhalt   , dem Verlag Litradukt    und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Halle   .

Vortrag von Natascha Ueckmann am 30.9.2021: Migration und Flucht im (französischen) Gegenwartstheater

Titelblatt des Flyers zur Ausstellung Schwarz wie der Ozean (2021)

Titelblatt des Flyers zur Ausstellung Schwarz wie der Ozean (2021)

Am 30.9.21 hält PD Dr. Natascha Ueckmann im Rahmen der Ausstellung "Schwarz wie der Ozean" einen Vortrag zu "Migration und Flucht im (französischen) Gegenwartstheater“. Es geht um Formen von Präsenz und Teilhabe sozial benachteiligter Akteur*innen auf der Bühne. Welche Rolle kann das Theater als Verhandlungs- und Partizipationsraum in den aktuellen Diskussionen um Zuwanderung und den Umgang mit Flüchtenden/Geflohenen einnehmen? Die Veranstaltung findet statt im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume" (Zur Saaleaue 51a, 06122 Halle) und beginnt um 19 Uhr. Weitere Infos hier: https://calendar.boell.de/de/event/schwarz-ist-der-ozean   

Prof. Dr. Jenny Haase neue Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft Spaniens und Lateinamerikas

Foto: Uni Halle / Markus Scholz

Foto: Uni Halle / Markus Scholz

Foto: Uni Halle / Markus Scholz

Zum 1.9.2021 wurde Jenny Haase zur Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft Spaniens und Lateinamerikas ernannt. Sie hat Hispanistik und Germanistik an der Georg-August-Universität Göttingen, der Universitat de Barcelona und der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und wurde hier auch promoviert und habilitiert. Seit dem Sommersemester 2020 hat sie die nach dem Ausscheiden von Prof. Dr. Thomas Bremer vakante Professur vertreten. Herzlichen Glückwunsch!

Siehe auch den Artikel dazu in Campus Halensis   .

Sonja Malzner: Un étonnant voyageur, ce porteur. Zu Darstellungen eines unentbehrlichen Mit-Reisenden im (post)kolonialen Afrika - Gastvortrag am 1.7.2021

Der Gastvortrag von Dr. Sonja Malzner (Université de Rouen Normandie) findet am Donnerstag, den 1. Juli, um 10.30 Uhr, im Rahmen des Seminars „Étonnants voyages. Reisen und Tourismus intermedial“ von Natascha Ueckmann und Christoph Vatter statt.
Unser Gast, der im Rahmen eines DAAD-Forschungsaufenthalts 2020/21 eigentlich nach Halle kommen sollte, lehrt deutsche Sprache und Kultur in Rouen; zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Intermedialität, Reiseliteratur und Fremdwahrnehmung sowie das (post)koloniale Afrika.
Alle Interessierten sind willkommen. Klicken Sie auf diesen Zugangslink, Meeting-Kennnummer: 121 593 6950, Passwort: yF49sMiDb$5

Vortrag/Workshop von Helene Pachale: El libro negro de los colores – Bilderbücher im Spanischunterricht am 17.6.2021

Helene Pachale (Leibniz-Universität Hannover) ist Ko-Autorin der Literaturwerkstatt Spanisch    (Klett, 2020). In diesem Rahmen hat sie sich mit Vorschlägen zur Einbettung von Bilderbüchern in den Spanischunterricht beschäftigt und illustriert das im Vortrag am Beispiel des Buches El libro negro de los colores    von Menena Cottin.
Um an der Veranstaltung teilzunehmen, die am 17.6.2021 von 13-14.30 Uhr im Rahmen des Seminars "Kinder- und Jugendliteratur im Spanischunterricht" stattfindet, kontaktieren Sie bitte .

Begegnung mit dem Autor Raphaël Confiant zum Thema "Der Krimi als Spiegel der Antillen" am 7.6.2021 (online)

Plakat Autorenbegegnung Confiant 2021

Plakat Autorenbegegnung Confiant 2021

Der martiniquais Raphaël Confiant ist ein universaler Intellektueller: einer der wichtigsten frankophonen Autoren, aber ebenso Englischlehrer, Linguistikprofessor, militanter Verfechter der kreolischen Sprache und Kultur sowie Übersetzer. Wie andere antillanische Intellektuelle hat er einige Zeit in Algerien verbracht und sich später schreibend mit dieser „geopolitischen Solidarität“ auseinandergesetzt, so in seinem Buch über Frantz Fanon oder in dem 2019 erschienenen Roman Du Morne des Esses au Djebel. Im September 2021 wird sein nächster Roman erscheinen, in dessen Mittelpunkt Jeanne Duval – die kreolische Frau im Leben von Charles Baudelaire – steht. In Arbeit ist ein Roman über den Indochinakrieg, in dem auch antillanische Soldaten in der französischen Kolonialarmee gekämpft haben. Im Zentrum unserer Begegnung steht sein Kriminalroman Citoyens au-dessus de tout soupçon, der 2018 auf Deutsch erschienen ist (Unbescholtene Bürger). Für Details der Anmeldung, zu unseren Partnern etc. klicken Sie bitte auf das Bild.

„Italienischer Herbst im deutschen Frühling“ (2): Lesung und Gespräch mit Nadia Terranova

Terranova Einband Morgen, an dem mein Vater...

Terranova Einband Morgen, an dem mein Vater...

Der zweite Beitrag des verschobenen "italienischen Herbstes" ist online. Nach einer Einführung von Dott.ssa Maria Giuliana führt Alexander Suckel vom Literaturhaus Halle ein Gespräch mit Nadia Terranova über ihr Buch Der Morgen, an dem mein Vater aufstand und verschwand. Die ins Deutsche übersetzten Auszüge daraus liest Nicoline Schubert. Als Übersetzerin unterstützt Dr. Annette Schiller die Veranstaltung, die man  hier    in Gänze ansehen kann. Mit freundlicher Unterstützung des Istituto Italiano di Cultura.

Vorstellung von Recherche- und Fördermöglichkeiten am Deutsch-Französischen Institut am 19.5.2021

Das Deutsch-Französische Institut    (DFI) in Ludwigsburg bietet mit der Frankreich-Bibliothek die wichtigste Spezialbibliothek zu Frankreich und den deutsch-französischen Beziehungen. Am 19.5., 10.30-11.15 Uhr, wird der Bibliotheksleiter Martin Villinger das DFI sowie Recherche- und Stipendienmöglichkeiten, z.B. im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten, vorstellen. Der Gastvortrag findet online über Stud.IP im Rahmen der Vorlesung "Kulturgeschichte Frankreichs und der frankophonen Welt" von Christoph Vatter statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und erhalten einen Einladungslink bei .

Online-Gastvortrag von Marina Castiglione am
11.5.2021: Leonardo Sciascia e la lingua come
ragione

Plakat zum Vortrag von Castiglione

Plakat zum Vortrag von Castiglione

Prof. Marina Castiglione (Università di Palermo) möchte zeigen, wie Leonardo Sciascia sich mit den Missständen der Gegenwart auseinandergesetzt hat und mit seiner glasklaren Sprache eine scharfe Waffe geschaffen hat. Ihr Vortrag in italienischer Sprache findet am 11.5. von 16-17.30 Uhr statt und ist erreichbar unter dem Link https://mluconf.uni-halle.de/b/dan-tnw-vyh-43m. Daniela Pietrini lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.

„Italienischer Herbst im deutschen Frühling“ (1): Nele Heyse und Matthias Brenner lesen aus Fellinis „Buch der Träume“

Weiter geht es mit der Reihe von Veranstaltungen, die das Literaturhaus Halle regelmäßig in Kooperation mit dem Institut für Romanistik anbietet. Die vom Herbst 2020 auf das Frühjahr 2021 verschobenen Veranstaltungen werden, da Präsenzveranstaltungen weiterhin nicht möglich sind, jetzt online angeboten.

Brenner und Heyse lesen aus Fellinis Buch der Träume

Brenner und Heyse lesen aus Fellinis Buch der Träume

Hier    geht es zur Lesung aus dem Libro dei sogni / Buch der Träume von Federico Fellini, dessen Geburtstag sich 2020 zum 100. Mal jährte. Es lesen Matthias Brenner und Nele Heyse, die auch die Texte ausgewählt haben. Mit einem Grußwort der Direktorin des Istituto Italiano di Cultura, Prof.ssa Maria Carolina Foi, und einer Einführung von Dott.ssa Maria Giuliana, italienische Gastlektorin an der MLU.

International Days vom 3.-7. Mai 2021

International Days 2021

International Days 2021

An fünf Tagen informiert das International Office zusammen mit externen Fachleuten zu Themen wie Organisation und Finanzierung eines Semesters, Praktikums oder Forschungsaufenthalts im Ausland, Krankenversicherungsschutz, Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie zu Fördermitteln für internationale Projekte. Mehr dazu

Zum Programm: https://www.zukunftstag.uni-halle.de/

Zum Programm: https://www.zukunftstag.uni-halle.de/

Zum Programm: https://www.zukunftstag.uni-halle.de/

Gespräch (online) mit Andrés Neuman am 26.3.2021

Andres Neuman

Andres Neuman

Der spanisch-argentinische Erzähler, Essayist, Dichter und Übersetzer Andres Neuman zählt zu den bekanntesten spanischsprachigenen Autoren der Gegenwart. Sein Roman El viajero del siglo (2009) wurde u.a. mit dem Premio Alfaguara und dem Premio de la crítica ausgezeichnet; zu seinen letzten Romanen zählen außerdem Hablar solos (2012) und Fractura (2018).
Im Gespräch mit Dr. Jenny Haase und Dr. Joanna Neilly (Oxford University) wird Andrés Neuman u.a. über Präsenz und Bedeutung der deutschen Romantik für sein eigenes Werk und für die lateinamerikanischen Gegenwartsliteraturen sprechen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und Fragen vom Publikum sind willkommen. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei .

Online-Kurs zum Erstellen von Podcasts am 24.2.2021 mit Philipp Eins

Philipp Eins Porträt

Philipp Eins Porträt

Was macht einen richtig guten Podcast aus? Was sollte man bedenken, wenn man eine Sendung produziert? Philipp Eins, Trainer für digitale Formate, Podcast und Video Producer, bietet am Mittwoch, den 24.2.21 von 10.30 bis 12.00 Uhr eine professionelle Einführung in Form eines digitalen Crashkurses an. Bei Interesse bitte im Sekretariat .

Online-Gastvortrag am 11.2.2021 von Joanna Neilly:
„German Romanticism as a Model for World Literature”

Am 11.2.2021 um 10.30 Uhr spricht Prof. Joanna Neilly (Oxford University) im Rahmen des Seminars "Deutsche Kultur und Geschichte in den lateinamerikanischen Gegenwartsliteraturen" über die Bedeutung der deutschen Romantik als Modell für gegenwärtige Debatten über Weltliteratur. Ausgehend vom Roman El viajero del siglo (2009) des argentinisch-spanischen Autors Andrés Neuman und seinen vielfältigen intertextuellen Referenzen auf die romantische Tradition rückt der Vortrag Übersetzung weniger als Ergebnis, sondern vielmehr als Voraussetzung für Literatur in den Vordergrund. Mit Rückgriff auf romantische Autoren und Theoretiker wie Novalis und Friedrich Schlegel diskutiert Prof. Neilly das Konzept einer „transnational world literature“ als ein aus der deutschen Romantik hervorgehendes Phänomen, das sein Echo in den lateinamerikanischen Gegenwartsliteraturen findet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldung bitte per .

Zu Gast am 8.2.2021: Nathan J. Rabalais stellt seinen Film "Finding Cajun" (2020) vor

Am 8. Februar 2021, 18-20 Uhr, wird Nathan J. Rabalais (University of Louisiana in Lafayette) seinen Film Finding Cajun vorstellen und mit uns über Sprache und Kultur der frankophonen Cajuns im Süden der USA diskutieren. Finding Cajun (2020) wirft einen kritischen und historisch fundierten Blick auf die Ursprünge und die Entwicklung der kulturellen Identität der Cajuns in Louisiana. Dabei beleuchtet er auch vergleichend die Situation der frankophonen Akadier im Osten Kanadas. Der Film erkundet die Vielfalt und Komplexität der frankophonen und kreolischen Gemeinschaften im Süden der USA und zeigt intersektionale Verschränkungen mit ‚race‘, Sprache und Amerikanisierung.
Der Regisseur Nathan Rabalais ist Professor für frankophone Studien an der University of Louisiana in Lafayette. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören frankophone Literaturen und Populärkultur in Nordamerika, v.a. in Lousiana und der Acadie. Hier der Link zur Veranstaltung.

Frühling auf dem Steintor-Campus. In der Bildmitte das Institut für Romanistik (Foto: Anke Auch)

Frühling auf dem Steintor-Campus. In der Bildmitte das Institut für Romanistik (Foto: Anke Auch)

Frühling auf dem Steintor-Campus. In der Bildmitte das Institut für Romanistik (Foto: Anke Auch)

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