Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Romanistik

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Institut für Romanistik

Rund ums Studium

Französisch, Italienisch oder Spanisch verstehen, sprechen und schreiben ... Französisch, Italienisch oder Spanisch denken, fühlen und sogar träumen ... die romanischen Literaturen und Kulturen in Europa, aber auch in der Frankophonie und in den spanischsprachigen Ländern Lateinamerikas kennen lernen … Das Italienische als Sprache der Musik und der Kunst entdecken ... Wäre das nicht etwas für Sie?

Die Hallenser Romanistik    bietet Ihnen günstige Studienbedingungen
und ein breites Spektrum an Studiengängen (Bachelor, Master, Lehramts-Vollstudium in Französisch, Italienisch und Spanisch). Ein besonderes Angebot stellen die Studiengänge IKEAS (Interkulturelle Europa- und Amerikastudien), der binationale Studiengang IKEAS-LEA (Langues étrangères appliquées) und der Zertifikatskurs Bilingualer Sachfachunterricht dar.

Aktuelles

Online-Gastvortrag von Marina Castiglione am
11.5.2021: Leonardo Sciascia e la lingua come ragione

Plakat zum Vortrag von Castiglione

Plakat zum Vortrag von Castiglione

Prof. Marina Castiglione (Università di Palermo) möchte zeigen, wie Leonardo Sciascia sich mit den Missständen der Gegenwart auseinandergesetzt hat und mit seiner glasklaren Sprache eine scharfe Waffe geschaffen hat. Ihr Vortrag in italienischer Sprache findet am 11.5. von 16-17.30 Uhr statt und ist erreichbar unter dem Link https://mluconf.uni-halle.de/b/dan-tnw-vyh-43m. Daniela Pietrini lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.

„Italienischer Herbst im deutschen Frühling“ (2): Lesung und Gespräch mit Nadia Terranova

Terranova Einband Morgen, an dem mein Vater...

Terranova Einband Morgen, an dem mein Vater...

Der zweite Beitrag des verschobenen "italienischen Herbstes" ist online. Nach einer Einführung von Dott.ssa Maria Giuliana führt Alexander Suckel vom Literaturhaus Halle ein Gespräch mit Nadia Terranova über ihr Buch Der Morgen, an dem mein Vater aufstand und verschwand. Die ins Deutsche übersetzten Auszüge daraus liest Nicoline Schubert. Als Übersetzerin unterstützt Dr. Annette Schiller die Veranstaltung, die man  hier    in Gänze ansehen kann. Mit freundlicher Unterstützung des Istituto Italiano di Cultura.

„Italienischer Herbst im deutschen Frühling“ (1): Nele Heyse und Matthias Brenner lesen aus Fellinis „Buch der Träume“

Weiter geht es mit der Reihe von Veranstaltungen, die das Literaturhaus Halle regelmäßig in Kooperation mit dem Institut für Romanistik anbietet. Die vom Herbst 2020 auf das Frühjahr 2021 verschobenen Veranstaltungen werden, da Präsenzveranstaltungen weiterhin nicht möglich sind, jetzt online angeboten.

Brenner und Heyse lesen aus Fellinis Buch der Träume

Brenner und Heyse lesen aus Fellinis Buch der Träume

Hier    geht es zur Lesung aus dem Libro dei sogni / Buch der Träume von Federico Fellini, dessen Geburtstag sich 2020 zum 100. Mal jährte. Es lesen Matthias Brenner und Nele Heyse, die auch die Texte ausgewählt haben. Mit einem Grußwort der Direktorin des Istituto Italiano di Cultura, Prof.ssa Maria Carolina Foi, und einer Einführung von Dott.ssa Maria Giuliana, italienische Gastlektorin an der MLU.

International Days vom 3.-7. Mai 2021

International Days 2021

International Days 2021

An fünf Tagen informiert das International Office zusammen mit externen Fachleuten zu Themen wie Organisation und Finanzierung eines Semesters, Praktikums oder Forschungsaufenthalts im Ausland, Krankenversicherungsschutz, Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie zu Fördermitteln für internationale Projekte. Mehr dazu

Zum Programm: https://www.zukunftstag.uni-halle.de/

Zum Programm: https://www.zukunftstag.uni-halle.de/

Zum Programm: https://www.zukunftstag.uni-halle.de/

Gespräch (online) mit Andrés Neuman am 26.3.2021

Andres Neuman

Andres Neuman

Der spanisch-argentinische Erzähler, Essayist, Dichter und Übersetzer Andres Neuman zählt zu den bekanntesten spanischsprachigenen Autoren der Gegenwart. Sein Roman El viajero del siglo (2009) wurde u.a. mit dem Premio Alfaguara und dem Premio de la crítica ausgezeichnet; zu seinen letzten Romanen zählen außerdem Hablar solos (2012) und Fractura (2018).
Im Gespräch mit Dr. Jenny Haase und Dr. Joanna Neilly (Oxford University) wird Andrés Neuman u.a. über Präsenz und Bedeutung der deutschen Romantik für sein eigenes Werk und für die lateinamerikanischen Gegenwartsliteraturen sprechen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und Fragen vom Publikum sind willkommen. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei .

Online-Kurs zum Erstellen von Podcasts am 24.2.2021 mit Philipp Eins

Philipp Eins Porträt

Philipp Eins Porträt

Was macht einen richtig guten Podcast aus? Was sollte man bedenken, wenn man eine Sendung produziert? Philipp Eins, Trainer für digitale Formate, Podcast und Video Producer, bietet am Mittwoch, den 24.2.21 von 10.30 bis 12.00 Uhr eine professionelle Einführung in Form eines digitalen Crashkurses an. Bei Interesse bitte im Sekretariat .

Online-Gastvortrag am 11.2.2021 von Joanna Neilly:
„German Romanticism as a Model for World Literature”

Am 11.2.2021 um 10.30 Uhr spricht Prof. Joanna Neilly (Oxford University) im Rahmen des Seminars "Deutsche Kultur und Geschichte in den lateinamerikanischen Gegenwartsliteraturen" über die Bedeutung der deutschen Romantik als Modell für gegenwärtige Debatten über Weltliteratur. Ausgehend vom Roman El viajero del siglo (2009) des argentinisch-spanischen Autors Andrés Neuman und seinen vielfältigen intertextuellen Referenzen auf die romantische Tradition rückt der Vortrag Übersetzung weniger als Ergebnis, sondern vielmehr als Voraussetzung für Literatur in den Vordergrund. Mit Rückgriff auf romantische Autoren und Theoretiker wie Novalis und Friedrich Schlegel diskutiert Prof. Neilly das Konzept einer „transnational world literature“ als ein aus der deutschen Romantik hervorgehendes Phänomen, das sein Echo in den lateinamerikanischen Gegenwartsliteraturen findet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldung bitte per .

Zu Gast am 8.2.2021: Nathan J. Rabalais stellt seinen Film "Finding Cajun" (2020) vor

Am 8. Februar 2021, 18-20 Uhr, wird Nathan J. Rabalais (University of Louisiana in Lafayette) seinen Film Finding Cajun vorstellen und mit uns über Sprache und Kultur der frankophonen Cajuns im Süden der USA diskutieren. Finding Cajun (2020) wirft einen kritischen und historisch fundierten Blick auf die Ursprünge und die Entwicklung der kulturellen Identität der Cajuns in Louisiana. Dabei beleuchtet er auch vergleichend die Situation der frankophonen Akadier im Osten Kanadas. Der Film erkundet die Vielfalt und Komplexität der frankophonen und kreolischen Gemeinschaften im Süden der USA und zeigt intersektionale Verschränkungen mit ‚race‘, Sprache und Amerikanisierung.
Der Regisseur Nathan Rabalais ist Professor für frankophone Studien an der University of Louisiana in Lafayette. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören frankophone Literaturen und Populärkultur in Nordamerika, v.a. in Lousiana und der Acadie. Hier der Link zur Veranstaltung.

Online-Gastvortrag von Julien Bobineau am 16.12.2020:
Postkoloniale Theorie und Critical Whiteness

In seinem Vortrag blickt Dr. Julien Bobineau (Universität Würzburg) aus einer postkolonialen Perspektive auf die romanische TV-Serienproduktion. Nach der Einführung in die Kolonialgeschichte Belgiens und einem theoretischen Überblick über Fragen des Postkolonialismus steht die belgische TV-Serie "La Trêve" (2015ff.) im Mittelpunkt der Analyse: Die komplex verstrickte Kriminalgeschichte erzählt von der Einwanderung eines Profifußballers aus Togo nach Belgien.
Dieser Gastvortrag im Rahmen der IKEAS-Ringvorlesung zur Kulturtheorie in historisch-vergleichender Perspektive (18.00 bis 19.30 Uhr) steht allen Interessierten offen. Wer nicht in die Lehrveranstaltung eingeschrieben ist, melde sich wegen des Zugangs-Links bitte spätestens am Vortag bei .

Der Regisseur Dani Kouyaté zu Gast in Seminar zum afrikanischen Film - Online-Vortrag am 16.12.2020

Der burkinische Regisseur Dani Kouyaté wird am 16.12. Gast im Seminar Ecrans noirs - Kino in/aus Afrika von Christoph Vatter und Natascha Ueckmann sein. In seinem Online-Gastvortrag (20 Uhr) wird er über sein eigenes Filmschaffen sowie über die Situation des Kinos im subsaharischen Afrika sprechen.
Interessierte sind herzlich eingeladen! Anmeldung per E-Mail ans Sekretariat ().

Wissenschaft unterhaltsam:
Workshop Science Slam Anfang 2021
Anmeldung bis 20.12.2020

Science Slam 2021 Aushang

Science Slam 2021 Aushang

Im WS 2020/21 veranstaltet das Institut für Romanistik einen praxisorientierten Workshop mit Dr. Julien Bobineau zum Science Slam mit Vortragsveranstaltung am Donnerstag, 29. April 18-21 Uhr. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Studierende und Lehrende, eine Anmeldung ist erforderlich.

Einzige Veranstaltung des "Italienischen Herbstes"
2020 ist online: Zur Geschichte von Spaghetti al
pomodoro

Maria Giuliana und Alexander Suckel bei der Vorstellung des Buches von Massimo Montanari

Maria Giuliana und Alexander Suckel bei der Vorstellung des Buches von Massimo Montanari

Der "Italienische Herbst", der seit einigen Jahren regelmäßig in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle    stattfindet und vom Italienischen Kulturinstitut Berlin    gefördert wird, musste wie andere Kulturveranstaltungen auf das kommende Frühjahr verschoben werden. Eine Ausnahme bildete die Lesung aus einer neueren Publikation des Historikers Massimo Montanari, eines der größten Spezialisten zur Geschichte der (italienischen) Esskultur: Spaghetti al pomodoro. Kurze Geschichte eines Mythos. Sie fand statt im Rahmen der V. Woche der italienischen Küche 2020. Umrahmt wurde sie von einem Gespräch zwischen Dott. Maria Giuliana und Alexander Suckel, gelesen hat außer diesem Andreas Range. Eine frei zugängliche Aufnahme dieses Events finden Sie auf Youtube   .

Le français québécois: langue du passé ou langue
de l'avenir? Gastvortrag von Dr. E. Szlezák am
11.12.2020

Am Freitag, 11.12., 10.30 Uhr, wird Dr. Edith Szlezák (Universität Regensburg) einen Gastvortrag zum Thema Le francais québécois: langue du passé ou langue de l'avenir halten. Der Online-Vortrag findet im Rahmen des Seminars Vivre en français en Amérique du Nord statt. Interessierte sind herzlich willkommen! Anmeldung per E-Mail im Sekretariat ().

Vortrag am 10.12.2020 von Alejandro Gasel: Dora y el
tehuelche o las imaginaciones posibles sobre una
lengua en las periferias

Wandmalerei zur Illustration

Wandmalerei zur Illustration

Am 10.12.2020 um 18.00 Uhr hält Dr. Alejandro Gasel (Universidad Nacional de la Patagonia Austral, Santa Cruz / Bergische Universität Wuppertal) im Rahmen der Vorlesung "Patagonien in Film und Literatur" einen Online-Vortrag zur Geschichte Dora Manchados, die als letzte Sprecherin des tehuelche (aonikenk-tsoneka) gilt. Ausgehend von Interviews mit Wissenschaftler*innen, dem Dokumentarfilm Dora la guardiana de la lengua sowie dem Diccionario de la Lengua Tehuelche untersucht Dr. Gasel auf der Basis kultursemiotischer Ansätze die widersprüchlichen und ambivalenten Diskurse und Vorstellungen, die sich rund um die Sprecherin und den patagonischen Raum ausmachen lassen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten erhalten sie nach Anmeldung im Sekretariat bei .

Vortrag von Juliane Tauchnitz am 2.12.2020:
Spanisch im Norden Afrikas

Plakat zum Vortrag von Juliane Tauchnitz zur spanischen Literatur im Norden Afrikas

Plakat zum Vortrag von Juliane Tauchnitz zur spanischen Literatur im Norden Afrikas

Dr. Juliane Tauchnitz (Universität Leipzig) hält am Mittwoch, den 2.12.2020 einen Online-Gastvortrag zum Thema Spanisch im Norden Afrikas. Spanisch-marokkanische Autoren im kulturellen Spannungsfeld zwischen Spanien und dem Maghreb (15.30-17.00 Uhr, Anmeldung bitte über das Sekretariat bei ).

Vortrag von Esther Poppe am 1.12.2020:
Postkoloniales Ausstellen in Europa

Porträtfoto von Esther Poppe, Foto: Danijel Sijakovic

Porträtfoto von Esther Poppe, Foto: Danijel Sijakovic

Im Rahmen des IKEAS-Forschungskolloquiums Europa verstehen. Kulturwissenschaftliche Perspektiven und Praxis wird es einen virtuellen Gastvortrag geben von Esther Poppe (Künstlerin, Kuratorin und Kunstvermittlerin) zum Thema "Postkoloniales Ausstellen in Europa".
Am Di., den 1. Dezember 2020 von 15:30-17:00 Uhr.
Bitte melden Sie sich im Sekretariat bei an.

Frühling auf dem Steintor-Campus. In der Bildmitte das Institut für Romanistik (Foto: Anke Auch)

Frühling auf dem Steintor-Campus. In der Bildmitte das Institut für Romanistik (Foto: Anke Auch)

Frühling auf dem Steintor-Campus. In der Bildmitte das Institut für Romanistik (Foto: Anke Auch)

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