Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Christoph Vatter
Institut für Romanistik
Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg

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Dr. Christoph Vatter
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Dr. Christoph Vatter

Vertretung der Professur für romanische Landes- und Kulturwissenschaften

Ausführliche Informationen    zur Person auf der Homepage der Heimatuniversität Saarbrücken

Aktuelles

Call for Applications: 10 Doctoral Research Positions in the
International Research Training Group Diversity: Mediating Difference
in Transcultural Spaces

The International Research Training Group (IRTG) “Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces” (Trier, Montréal, Saarbrücken)   , funded by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), is accepting applications for 10 doctoral research positions (TVL 13, 65%) at Trier University and Saarland University for a fixed-term contract starting 1st April 2019 ending 31st May 2022.

The International Research Training Group (IRTG) “Diversity” is a joint German-Canadian doctoral education program of the Universität Trier, Universität des Saarlandes, and the Université de Montréal. On the German side, it has its offices at the University of Trier. The IRTG “Diversity” proposes an innovative research program in the contested fields of diversity, multiculturalism, and transnationalism by examining paradigmatic changes and historical transformations in interpreting multicultural realities in North America (Montréal, Québec, Canada, North America) and Europe (Saar-Lor-Lux, Germany, France, Europe) since the 18thcentury. Focusing on dynamic processes that engender diversity, the IRTG Diversity’s analytical framework offers new perspectives for transnational and area studies as well as cross-cultural research. Through the transversal analytic lenses of politics, practices, and narratives, the IRTG investigates the mediation and translation of cultural differences in micro-, meso- and macro-level empirical constellations. Following the principle of herméneutique croisée, our researchers in Europe focus on the sliding-scaled spatial zones of Montréal – Québec – Canada – North America, while our researchers in Canada focus on the Saar-Lor-Lux region – Germany/France – Europe. We thus are especially interested in PhD projects focusing empirically on Canada and/or Quebec. Projects with a comparative approach are also encouraged.

Application deadline: Dec. 15, 2018.

Prof. Dr. Danic Parenteau (Collège militaire royal Saint-Jean, Québec,
Canada): La question nationale au Québec, Donnerstag, 13.12.2019,
10-12h, Seminarraum 4 (E.31, EA 26-27)

Plakat Gastvortrag Parenteau

Plakat Gastvortrag Parenteau

Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Société et interculturalité au Québec"

Prof. Parenteau ist Philosoph und Politologe am Collège militaire royal Saint-Jean. Promoviert wurde er in politischer Philosophie an der Université de Paris 1 (Panthéon-Sorbonne); vor seiner jetzigen Tätigkeit lehrte er an der Université d'Ottawa. Danic Parenteaus Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Ideologie, der politischen Theorie, Theorien der Globalisierung sowie der "question nationale" Québecs, d.h. der Frage nach Nation und Souveränität der frankophonen kanadischen Provinz. Zu seinen letzten Buchpublikationen gehören L'Indépendance par la République. De la souveraineté du peuple à celle de l'État. (Montréal, Fides, 2015), Précis républicain à l'usage des Québécois (Montréal, Fides, 2014) und Les 50 discours qui ont marqué le Québec (mit C.-P. Courtois, Montréal, CEC, 2011). Darüber hinaus hat Prof. Parenteau auch deutsche Philosophen ins Französische übersetzt.

Prof. Dr. Laurence McFalls (Montréal): La culture d’oubli canadienne
Donnerstag, 6.12.2018, 10-12h, Seminarraum 4 (E.31, EA 26-27)

Plakat McFalls Culture d'oubli canadienne

Plakat McFalls Culture d'oubli canadienne

Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Société et interculturalité au Québec"

Laurence McFalls ist Direktor des Centre Canadien d’Etudes Allemandes et Européennes und Sprecher des deutsch-kanadischen Graduiertenkollegs IRTG Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces. Als Professor für Politikwissenschaften an der Université de Montréal befasst er sich mit dem politischen und kulturellen Kontext der deutsch-deutschen Beziehungen im Kontext der Wende und Wiedervereinigung und gehört damit zu den Pionieren der DDR-Forschung in Nordamerika. Zu seinen Interessensgebieten gehören weiterhin theoretische, philosophische und epistemologische Grundlagen der Sozialwissenschaften, insbesondere in Bezug auf die Werke Max Webers und Michel Foucaults. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte gehören die Themen Diversity in Europa, Deutschland und Kanada sowie das multimediale Projekt „Open Memory Box“, ein online-Archiv mit 8mm-Privatfilmen aus 40 Jahren DDR.

Québec auf der Langen Nacht der Wissenschaften am 6.7. 2018

Das Team der Studierenden mit Marie-Claude Lühne freut sich

Das Team der Studierenden mit Marie-Claude Lühne freut sich

Das Team während der Präsentation

Das Team während der Präsentation

Das Team der Studierenden mit Frau Lühne

Das Team der Studierenden mit Frau Lühne

Alle waren eingeladen, kanadische Spezialitäten verkosten

Alle waren eingeladen, kanadische Spezialitäten verkosten

Von der Studienreise nach Québec im Februar 2018 berichteten Studierende unter der Ägide von Marie-Claude Lühne. Die Fotos vermitteln einen kleinen Eindruck.

Deutsch-luxemburgische DFG-Forschergruppe "Populärkultur transnational - Europa in den langen 1960er Jahren - FOR 2475"

Popkultur transnational

Popkultur transnational

Am 17.5.18 wird die internationale Forschergruppe „Populärkultur transnational“ mit einem Festvortrag von Detlef Siegfried zum Thema Popgeschichte als Gesellschaftsgeschichte. Potenziale der geschichtswissenschaftlichen Erforschung populärer Kulturen eröffnet. Die Veranstaltung findet um 18h an der Universität des Saarlandes statt.

Von der Hallenser Romanistik ist Dr. Christoph Vatter beteiligt. Er leitet das Teilprojekt "Grenzenlose Unterhaltung -­ Repräsentation und Inszenierung fremder Kulturen in Unterhaltungsshows im bundesdeutschen, französischen und spanischen Fernsehen der 1960er Jahre".

Die deutsch-luxemburgische Forschergruppe "Populärkultur transnational - Europa in den langen 1960er Jahren - FOR 2475" (Sprecher: D. Hüser) wird von 2018 bis 2020 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Fonds National de la Recherche du Luxembourg gefördert. Die Gesamtfördersumme beläuft sich auf rund zwei Millionen Euro. In sieben Teilprojekten erforscht ein interdisziplinäres Team in zeitgeschichtlicher, kultur- und medien-wissenschaftlicher Perspektive grenzüberschreitende Verflechtungen und Transfers in der Populärkultur der 1960er Jahre in Europa.

Neben Christoph Vatter (Halle / Saarbrücken) sind Dietmar Hüser (Sprecher) und Clemens Zimmermann (Universität des Saarlandes) sowie an der Universität Luxemburg Sonja Kmec, Andreas Fickers und Benoit Majerus  beteiligt.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es auf der Website des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History.    

Zum Teilprojekt:

Unterhaltungs- und Spielshows im Fernsehen konnten sich in den 1960er Jahren als fester Bestandteil der Familienrituale in den westeuropäischen Kulturen etablieren und erreichten die - neben Sportereignissen - höchsten Zuschauerzahlen. Diese Formate griffen insbesondere zwei transnationale Trends auf: zum einen die Inszenierung fremder Welten und Sehnsuchtsorte der Zuschauer, häufig auf Basis transnationaler Netzwerke und der internationalen Zirkulation von Unterhaltungskünstlern; zum anderen das Aufkommen genuin europäisch-international angelegter Unterhaltungsshows, die an europäische Integrationsprozesse wirtschaftlicher und politischer Art anknüpften. Das Projekt verfolgt das Ziel, für die Bundesrepublik, Frankreich und Spanien zu untersuchen, wie in diesem TV-Segment auswärtige Kulturen repräsentiert und inszeniert wurden. Dabei werden Fremdwahrnehmungsprozesse in ihren jeweils spezifischen nationalen Kontexten herausgearbeitet, aber auch transnational-interkulturelle Verflechtungen in der europäischen Fernsehunterhaltung untersucht. Die Analyse televisueller Begegnungen mit dem Fremden erlaubt somit einen Abgleich von Amerikanisierungs- und Europäisierungsmomenten ebenso wie eine Annäherung an kulturspezifische Aneignungsformen.

Académie de printemps 2018
60e anniversaire de l’Union européenne – 150e anniversaire du Canada
Deux partenaires transatlantiques fiables? (4.-10.5.2018)

Besuch beim Europäischen Parlament in Strasbourg

Besuch beim Europäischen Parlament in Strasbourg

Besuch beim Europäischen Parlament in Strasbourg

Simulation du Conseil européen

Simulation du Conseil européen

Simulation du Conseil européen

2000 ans d’histoire européenne : sur les traces des Celtes

2000 ans d’histoire européenne : sur les traces des Celtes

2000 ans d’histoire européenne : sur les traces des Celtes

Studierende aus Deutschland - darunter eine Gruppe aus der Romanistik in Halle -, Frankreich und Kanada haben im Rahmen einer transatlantischen Frühjahrsakademie an der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO) zu aktuellen Fragen der Europäischen Integration und den transatlantischen Beziehungen gearbeitet. Neben Workshops und Vorträgen von Experten aus Frankreich und Deutschland stand auch ein Besuch beim Europäischen Parlament in Strasbourg auf dem Programm. Bearbeitet wurden die Themen Migrationspolitik und multikulturelle Gesellschaft in Europa und Kanada, Rechtspopulismus als Herausforderung der europäischen Zusammenarbeit, europäische Nachbachschaftspolitik und auch die transatlantischen Beziehungen und das Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EU. In einer Simulation einer Arbeitssitzung des Europäischen Rates erprobten die Teilnehmer_innen die Praxis der europäischen Kooperation – und konnten ihr interkulturelles Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen, natürlich wie im ganzen Seminar auf Französisch. Kanadischer Partner der Romanistik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist die Université de Montréal (Centre Canadien d'Études Allemandes et Européennes); geleitet wurde der Kurs von L. McFalls (Montréal) und C. Vatter (Halle) in Kooperation mit der EAO.

Studienreise nach Québec im Februar 2018

Hallenser Romanistik-Studierende auf Studienreise in Québec/Kanada

17 Studierende der Hallenser Romanistik sind vom 20. bis 28. Februar 2018 in die frankophone kanadische Provinz Québec gereist. In einem wissenschaftlichen Programm mit Vorträgen und Workshops vertieften die Teilnehmerinnen ihre Kenntnisse über Gesellschaft, Politik und Kultur im frankophonen Kanada. So bekamen die Teilnehmerinnen z.B. beim Office québécois de la langue française einen Einblick in die Sprachpolitik Québecs. Die kulturelle Vielfalt in der Metropole Montréal wurde besonders in Begegnungen mit Kulturschaffenden wie der haitianisch-kanadischen Schriftstellerin Marie Célie Agnant oder dem Leiter des Festivals Présence Autochtone, in dem die Kulturen der kanadischen Ureinwohner im Zentrum stehen, direkt erfahrbar. Ein Besuch in den beiden Hauptstädten Québec und Ottawa stand ebenfalls auf dem Programm, u.a. mit einer Besichtigung des kanadischen Parlaments. Auch zum Austausch mit kanadischen Studierenden von der Université de Montréal gab es Gelegenheit. Vorab haben sich die Studierenden im Wintersemester in einem Seminar unter der Leitung von Dr. Christoph Vatter intensiv auf die Exkursion vorbereitet. Die Reise, die in Kooperation mit der Université de Montréal und der Europäischen Akademie Otzenhausen stattfand, wurde begleitet von Dr. Christoph Vatter und Marie-Claude Lühne vom Institut für Romanistik.

Exkursionsgruppe 2018 vor dem kanadischem Parlament in Ottawa, das auch besichtigt wurde

Exkursionsgruppe 2018 vor dem kanadischem Parlament in Ottawa, das auch besichtigt wurde

Exkursionsgruppe 2018 vor dem kanadischem Parlament in Ottawa, das auch besichtigt wurde

Exkursionsgruppe 2018 mit André Dudemaine, dem Direktor des Festivals Présence autochtone / Montreal First Peoples' Festival

Exkursionsgruppe 2018 mit André Dudemaine, dem Direktor des Festivals Présence autochtone / Montreal First Peoples' Festival

Exkursionsgruppe 2018 mit André Dudemaine, dem Direktor des Festivals Présence autochtone / Montreal First Peoples' Festival

Prof. Gilles Dupuis führt im CRILCQ (Centre de recherche interuniversitaire sur la littérature et culture québécoise) der Université de Montréal in neueste Tendenzen der Québecer Literatur ein

Prof. Gilles Dupuis führt im CRILCQ (Centre de recherche interuniversitaire sur la littérature et culture québécoise) der Université de Montréal in neueste Tendenzen der Québecer Literatur ein

Prof. Gilles Dupuis führt im CRILCQ (Centre de recherche interuniversitaire sur la littérature et culture québécoise) der Université de Montréal in neueste Tendenzen der Québecer Literatur ein

Im deutschen Generalkonsulat - Treffen mit dem Vizekonsul Cornel Barth

Im deutschen Generalkonsulat - Treffen mit dem Vizekonsul Cornel Barth

Im deutschen Generalkonsulat - Treffen mit dem Vizekonsul Cornel Barth

Eingeschneite Fahrräder im multikulturell geprägten Montréal (Parc Extension)

Eingeschneite Fahrräder im multikulturell geprägten Montréal (Parc Extension)

Eingeschneite Fahrräder im multikulturell geprägten Montréal (Parc Extension)

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