Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Archiv der Professur Röseberg

Romanische Landes- und Kulturwissenschaften
Institut für Romanistik

Neuerscheinung: DDR als kulturhistorisches Phänomen zwischen Tradition und Moderne

Titelblatt Röseberg DDR kulturhistorisches Phänomen

Titelblatt Röseberg DDR kulturhistorisches Phänomen

Der aus einer internationalen Tagung hervorgegangene Band, den Dorothee Röseberg und Monika Walter gemeinsam herausgegeben haben, versammelt Beiträge zur kulturhistorischen Verortung der DDR, zu den Wissenschaften, zu Existenzformen des Jüdischen, zur Schule, zur Jubiläumskultur, zur Musik, zu den Geschlechterverhältnissen, zum Verhaltenskodex, zum protestantischen Erbe, zu Kino und Fernsehen, zur Geschichtsschreibung.

Inhaltsverzeichnis
Röseberg Walter 2020 Inhaltsverzeichnis.pdf (43 KB)  vom 24.09.2020

Neuerscheinung: Rita Schober - Vita. Eine Nachlese

Sie stehen noch in vielen Bücherschränken: die deutschen Ausgaben der Rougon-Macquart von Émile Zola mit den Nachworten von Rita Schober. Aus Anlass des 100. Geburtstages der international bekannten Romanistin und Zolaforscherin, die auch an der Romanistik der MLU tätig war, erscheint erstmals ihre Vita. Wer war diese Frau, die fünf Staatsbürgerschaften hatte, die großen politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts erleben musste und in der DDR als eine der ersten Frauen Professorin wurde? Wie erinnert sie selbst nach 1989 ihr Leben? Dieses Selbstzeugnis wird mit bislang unveröffentlichten Dokumenten aus ihrem Nachlass und aus Archiven konfrontiert und kommentiert. Dabei geht es um die Frage: Wie schreibt man sein Leben nach tiefgreifenden gesellschaftlichen Brüchen?
Ediert, kommentiert und mit Texten aus Archiven und dem Nachlass erweitert wurde das bei Narr erschienene Werk von der Hallenser Romanistin Dorothee Röseberg.

Symposium culture@kultur – Neue kulturwissenschaftliche deutsch-französische Zeitschrift erschienen

Die Zeitschrift Symposium culture@kultur versteht sich als ein Medium der Vermittlung und des Dialogs zwischen kulturwissenschaftlich arbeitenden und interessierten Forscher_innen verschiedener Disziplinen aus Frankreich und Deutschland sowie darüber hinaus.
Die erste Ausgabe Kulturwissenschaften – histoire culturelle – Cultural Studies: Konzeptionen, Debatten / Des conceptions en débat befasst sich mit Stellenwert und Konzeption der Kulturwissenschaften in deutsch-französischer Perspektive, u.a. mit Beiträgen von A. Chalard-Filaudeau, P. Ory, S. Greilich und K.-P. Walter.
Symposium culture@
kultur wird von Dorothee Röseberg und Françoise Knopper (Toulouse) sowie Marie-Therese Mäder (Bremen) und Caroline Moine (Versailles) herausgegeben und ist als Open-   access-   Publikation    frei zugänglich.
Ralph Ludwig und Christoph Vatter von der Romanistik der MLU sind im wissenschaftlichen Beitrat der Zeitschrift vertreten.

Auszeichnung mit dem Prix franco-allemand du 22 janvier. Lauréate de 2019

Der Cercle franco-allemand Aube-Champagne (CEFAC) hat Prof. Dr. Dorothee Röseberg im Januar 2019 den Prix Franco-Allemand für ihr Wirken als Kulturmittlerin und ihr wissenschaftliches Gesamtwerk zu deutsch-französischen Fragen verliehen. Der 22. Januar ist der deutsch-französische Tag und erinnert an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrages zwischen Frankreich und Deutschland im Jahr 1963, der 2019 mit dem Vertrag von Aachen erneuert wurde. Der Preis ist im Jahr 2000 gestiftet worden. Mit ihm werden besondere Leistungen auf dem Gebiet der deutsch-französischen Forschung und Kooperation gewürdigt. Zu den Preisträgern voriger Jahre gehören u.a. Rita Süssmuth, Ulrich Wickert und Alfred Grosser, aber auch Institutionen wie der Verband der Französischlehrer, das Deutsch-Französische Jugendwerk und ARTE. Dorothee Röseberg erhielt diesen Preis zusammen mit der bekannten französischen Historikerin Corinne Defrance.

Neuerscheinung: In memoriam Rita Schober

In memoriam Rita Schober: Gedenktag der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin am 13. September 2018. Herausgegeben von Dorothee Röseberg. Mit Beiträgen von Wolfgang Asholt, Gerhard Banse, Aurélie Barjonet, Hans-Otto Dill, Wolfgang Klein, René Marc Pille, Dorothee Röseberg. Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften Band 136, 2018.

Gedenktag für die Romanistin Rita Schober am 13.9.2018

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. veranstaltet am 13. September 2018 einen Gedenktag für die Romanistin Rita Schober (1918-2012), zu der Interessierte herzlich eingeladen sind. Über das Programm und andere Details informiert Sie der Flyer im pdf-Dokument.
Flyer Gedenktag Schober.pdf (279,8 KB)  vom 20.07.2018

Berliner Doktorandenkolloquium Kulturwissenschaft in interkultureller Perspektive

Im November 2017 fand das erste ganztägige Doktorandenkolloquium Kulturwissenschaft in interkultureller Perspektive in Berlin statt.

Ein zweites Zusammentreffen ist für den 24. Februar 2018 geplant.

Zeit: ab 11 Uhr,  open end

Am 24. Februar  2018 tragen Jenny Ettrich zum Thema Kulturelle Übertragungsprozesse der Kinderliteratur der Comtesse de Ségur sowie Bettina Sund zum Thema Lektorenaustausch zwischen Frankreich und der DDR vor.

Weitere Anmeldungen folgen. Das Kolloquium ist offen für alle Interessenten. Bitte melden Sie sich an über: Sie erhalten dann die Texte zur vorbereitenden Lektüre und alle Informationen über den Tagungsort sowie den Ablauf des Kolloquiums.

Gedenktag der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zum 100. Geburtstag von Rita Schober am 13. September 2018

Mit einem Klick auf die pdf-Datei gelangen Sie zum Programm.
Projekt SchoberGedenktag LS (3).pdf (29,2 KB)  vom 23.01.2018

Jahrestagung 2017 Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin

Jahrestagung 2017 Leibniz Sozietät
Flyer-JT-2017.pdf (706,9 KB)  vom 25.09.2017

Vortrag mit Gespräch über Erfahrungen in der Flüchtlingsbetreuung

Kulturelle Diversität

Kulturelle Diversität

Kulturelle Diversität

Gründung einer deutsch-französischen Zeitschrift für Kulturwissenschaften

Projektskizze Zeitschrift
Projektskizze.pdf (383 KB)  vom 25.09.2017

Gastvortrag von Prof. Röseberg an der Universität Regensburg

Gastvortrag von Professor Röseberg an der Universität Regensburg

Gastvortrag von Professor Röseberg an der Universität Regensburg

Gastvortrag von Professor Röseberg an der Universität Regensburg

Neue Veröffentlichung zum Ersten Weltkrieg
Angela Richter, Dorothee Röseberg, Sabine Volk-Birke (Hgg.)

Erster Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Auszug aus dem Klappentext:

„Vor einhundert Jahren erlebte die Welt die „Urkatastrophe des 20.  Jahrhunderts“. In Verdun ereignete sich 1916 eine der grausamsten  Schlachten des Ersten Welt­krieges. Die Herausgeberinnen des Bandes  nehmen dies zum Anlass, um zu fragen, wie in Ge­schichte und Gegenwart  und in verschiedenen Regionen der Welt dieses Krieges gedacht worden ist  und wie Erinnerungskulturen zu dieser verheerenden und folgenreichen  Katastrophe heute inszeniert werden. […] Neben politi­schen Diskursen  und offiziellen Feierlichkeiten werden in den Beiträgen verschiedene  mediale Repräsentationen in Literatur, Malerei, Film und Fernsehen  untersucht.“

Einladung zur letzten Vorlesung von Prof. Röseberg zum Thema "Das Fremde als Anspruch"

Einladung zur letzten Vorlesung

Einladung zur letzten Vorlesung

Einladung zur letzten Vorlesung

Promotionsverteidigung von Henning Fauser am Deutschen Historischen Institut in Paris

Soutenance de thèse DHI Paris

Soutenance de thèse DHI Paris

Soutenance de thèse DHI Paris

Am 15. Dezember 2016 fand am Deutschen Historischen Institut in Paris die Promotionsverteidigung von Henning Fauser statt. In der Jury saßen auf deutscher Seite Prof. Dr. Dorothee Röseberg (Betreuerin/MLU Halle), Prof. Dr. Christophe Losfeld (rapporteur/MLU Halle) und auf französischer Seite Prof. Dr. Annette Wieviorka (Betreuerin/UMR SIRICE), Corine Defrance (présidente/UMR SIRICE) sowie Hélène Miard-Delacroix (rapporteur/Paris Sorbonne). Das Thema der Arbeit lautet: Représentations de l'Allemagne et des Allemands chez d'anciens concentrationnaires en France (1945-1975)

12. Sektion auf dem 10. Frankoromanistenkongress in Saarbrücken - Dialogpotentiale kulturwissenschaftlicher Forschung in den Fremdsprachenphilologien (Marie-Therese Mäder & Jenny Ettrich)

In dem 1994 von Dorothee Röseberg und Hans Jürgen Lüsebrink herausgegebenen Band Landeskunde und Kulturwissenschaft in der Romanistik wurden wesentliche Grundpositionen zur Profilierung der romanistischen Kulturraumstudien vorgetragen. Darin ging es vor allem darum, eine dritte Säule innerhalb der Fremdsprachenphilologien zu etablieren. Nach mehr als 20 Jahren lässt sich inzwischen eine Bilanz ziehen, die ein janusköpfiges Bild ergibt: einerseits kann von einer Etablierung kulturwissenschaftlicher Lehre und Forschung gesprochen werden, die in Form von Studiengängen oder Einführungen sowie in wissenschaftlichen Publikationen in Erscheinung tritt. Andererseits aber scheint diese Entwicklung gegenwärtig insofern in Gefahr, als immer häufiger Professuren für Literatur- und Kulturwissenschaft ausgeschrieben werden, oder wenn sie für Kulturwissenschaft stehen, dann mit Literaturwissenschaftlern besetzt werden. Von einer dritten Säule kann dann nicht mehr die Rede sein.

Insofern ist eine epistemologische Diskussion um Kultur und Kulturwissenschaft in der deutschen Romanistik mehr denn je notwendig. Die Verbände sollten sich dieser Herausforderung stellen und endlich ihre Gesprächspartner 1. in anderen Disziplinen und 2. den romanischen Ländern selbst, also auch in Frankreich, suchen, um aus der Sackgasse innerdeutscher Diskussionen herauszufinden. Denn Kulturwissenschaften zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie nicht in traditionellen disziplinären Grenzen funktionieren.

Dreimonatiger Forschungsaufenthalt des Humboldt-Alumni-Preisträgers Prof. Dr. Oloukpona-Yinnon

Der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Adjai Paulin Oloukpona-Yinnon von der Universität Lomé in Togo hat im Rahmen seines Forschungsstipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verbracht (Mai bis Juli 2016). Betreut wurde der Humboldt-Preisträger von Prof. Dr. Röseberg. Im Vordergrund des Aufenthaltes standen gemeinsame Seminare zum Thema Fremdheit und Fremderfahrung sowie die Ausarbeitung eines gemeinsamen Forschungsprojektes.

Festschrift für Dorothee Röseberg zum 65. Geburtstag

Brücken bauen

Brücken bauen

Brücken bauen

Interdisziplinäre Methoden und fachliche Brückenschläge eröffnen ein reiches Erkenntnis- und Reflexionspotenzial. Das spiegelt sich beispielhaft in der Festschrift für die Kulturwissenschaftlerin Dorothee Röseberg wider: Die Beiträge u.a. aus Romanistik, Geschichte, Germanistik und Slawistik verhandeln kulturraumbezogene Fragen zu Frankreich und Deutschland sowie zu Ost und West. Im Zentrum stehen dabei insbesondere historisch-vergleichende Betrachtungen und interkulturelle Transferprozesse sowie theoretisch-methodische Ansätze und Beispiele der Interkulturellen Kommunikation. Weitere  Beiträge widmen sich den Themenfeldern Selbst- und Fremdwahrnehmungen und untersuchen Kultur(en) in ihren unterschiedlichen Praxisformen. Die Festschrift wurde am 27. Mai 2016 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg überreicht.

Neuerscheinung

Festschrift Hans-Otto Dill

Festschrift Hans-Otto Dill

Prof. Röseberg zu Gast auf der Internationalen Tagung "Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik"

Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik (1)

Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik (1)

Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik (1)

Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik (2)

Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik (2)

Soft Power und Auswärtige Kulturpolitik (2)

Hohe Auszeichnung des französischen Staates für Frau Prof. Dorothee Röseberg

Frau Prof. Dorothee Röseberg, Mitglied der Leibniz-Sozietät, wurde im September 2015 für ihre Verdienste um die Erforschung und Verbreitung der französischen Kultur in Deutschland mit den Palmes Académiques in der Offiziersklasse geehrt. Lesen Sie mehr   .

Aus aktuellem Anlass

Nous sommes Charlie

Nous sommes Charlie

Ringvorlesung im Wintersemester 2014/15

Plakat Ringvorlesung Erinnerung 1. Weltkrieg

Plakat Ringvorlesung Erinnerung 1. Weltkrieg

Im Mittelpunkt der Ringvorlesung stehen die verschiedenen Wahrnehmungen  und Bewertungen des Ersten Weltkrieges in Geschichtsschreibung,  Literatur, Film, Ausstellungen und Presse in denjenigen Ländern,  die maßgeblich am Krieg beteiligt waren. Dabei spielen die Erinnerungen  und kollektiven Gedächtnisbildungen mit ihren Ansprüchen auf  Deutungshoheit ebenso eine zentrale Rolle wie die Verschiebungen im  Verhältnis von Erinnern und Vergessen und die spezifischen medialen  Formen der Vermittlung.

Internationales Stipendiatentreffen in Halle

Einladung Stipendiatentreffen (II)

Einladung Stipendiatentreffen (II)

Am 9. Mai 2014 fand die Eröffnung des internationalen Stipendiatentreffens des DAAD an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Im Rahmen der Internationalen Woche luden der Rektor der MLU Prof. Dr. Udo Sträter sowie die Präsidentin des DAAD Prof. Dr. Margret Wintermantel rund 500 Stipendiaten aus etwa 90 Ländern zum Thema "Sich verständlich machen - mehr Sprache(n) sprechen und verstehen" in die Saalestadt ein. Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Dorothee Röseberg zu "Universitätskulturen: Konfliktfelder für internationale Beziehungen".

Promotionsverteidigung von Messan Tossa an der Université de Lomé in Togo

Soutenance de thèse Université de Lomé

Soutenance de thèse Université de Lomé

Soutenance de thèse Université de Lomé

Prof. Dr. Röseberg & Prof. Dr. Oloukpona-Yinnon

Prof. Dr. Röseberg & Prof. Dr. Oloukpona-Yinnon

Prof. Dr. Röseberg & Prof. Dr. Oloukpona-Yinnon

Am 10. April 2014 fand an der Faculté des Lettres et des Sciences Humaines an der Université de Lomé in Togo die Promotionsverteidigung von Messan Tossa statt. Das Thema der Arbeit lautete: Friedensdiskurse in der neueren deutschsprachigen Literatur, am Beispiel von Erich Maria Remarque und Martin Auer. Die Dissertation wurde von Prof. Dr. Oloukpona-Yinnon und Prof. Dr. Röseberg betreut.

Neuerscheinung

Festschrift Hans-Otto Dill

Festschrift Hans-Otto Dill

Soeben ist der gemeinsame Tagungsband von Prof. Röseberg und Marie-Therese Mäder mit dem Titel "Le Franco-Allemand. Herausforderungen transnationaler Vernetzung" im Berliner Logos Verlag in der Reihe Trenn - Striche / Binde - Striche erschienen. Die Arbeit basiert auf der gleichnamigen internationalen Tagung, die im Jubiläumsjahr des Elysée-Vertrags an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit dem Bereich Geschichte der Université de Lorraine in Nancy unter Leitung von Prof. Chantal Metzger organisiert wurde.

Ankündigung zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkrieges

2014 jährt sich zum 100. Mal der Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ein Ereignis, das tief im kollektiven Gedächtnis der europäischen Länder verankert ist und Anlass bietet für eine Vielzahl an Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekten. Die Feierlichkeiten in Deutschland werden in diesem Erinnerungsprozess von zentraler Bedeutung sein, weshalb sich die romanistische Kulturwissenschaft in Halle dazu entschieden hat, zwei Gastprofessoren einzuladen und eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu organisieren:

Gastprofessuren im Sommersemester 2014

  • Prof. Dr. Michel Cullin (Wien)
  • Prof. Dr. Chantal Metzger (Université Nancy 2, im Rahmen des Erasmus-Dozentenaustausches)

Ringvorlesung im Wintersemester 2014/15

  • Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Kunst, Literatur und Politik

Deutsch-Französische Tagung zum 50jährigen Jubiläum des Elysée-Vertrags

2013 hat sich sich zum 50. Mal die Unterzeichung des Elysée-Vertrags gejährt. Aus diesem Anlass organisierte die romanistische Kulturwissenschaft unter Leitung von Prof. Röseberg und Marie-Therese Mäder gemeinsam mit dem Bereich Geschichte der Université de Lorraine in Nancy unter Leitung von Prof. Chantal Metzger eine deutsch-französische Tagung, in der das Franco-Allemand thematisiert wurde. Die Veranstaltung fand vom 14 bis 16. Juni an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Eingeladen wurden insbesondere junge Forscher, die sich im Rahmen ihrer Qualifikation mit Aspekten des Transnationalen beschäftigen.


Flyer Programm.pdf (62,8 KB)  vom 12.06.2013

Neuerscheinung

Im Juni erschien die interkulturelle Studie von Prof. Röseberg mit dem Titel "Formation de la raison. Zur Geschichte französischer Wissenskultur aus interkultureller Perspektive (18.–21. Jh.)" im Wissenschaftsverlag IKS Garamond. Die Arbeit basiert auf einer Vorlesungsreihe am Institut für Bildung und Kultur der Universität Jena und nimmt französische Bildungskonzeptionen in den Blick.

Interview mit dem Universitätsmagazin "scientia halensis"

In der aktuellen Juli-Ausgabe des Universitätsmagazins scientia halensis findet sich in der Rubrik "Forschen und Publizieren" der Abruck des gemeinsamen Interviews mit Prof. Röseberg und Prof. Oloukpona anlässlich seines Besuches am Institut für Romanistik am 19. Juni 2012.

Togolesisch-deutsch-französisches Sommerfest

Am 19. Juni 2012 laden wir alle Interessierten zum ersten togolesisch-deutsch-französischen Sommerfest in das Institut für Romanistik ein. Zu Gast sind Prof. Dr. Adjai Paulin Oloukpona-Yinnon von der Université Lomé und Dr. Anne-Marie Pailhès von der Université Paris Ouest Nanterre La Défense. Das Fest beginnt ab 18 Uhr mit einer Informationsveranstaltung über die Université Lomé im Raum 308. Im Anschluss daran wird es ein gemütliches Beisammensein im Institutshof geben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Sommerfest.pdf (129,9 KB)  vom 31.05.2012

Gastvortrag von Prof. Chantal Metzger

Am 24. April 2012 begrüßte das Institut für Romanistik die Historikerin Chantal Metzger von der Université Nancy 2. Im Rahmen des  Erasmus-Dozentenaustausches hielt sie einen Gastvortrag zum Thema „Les  intellectuels français et la Guerre d'Algérie" und übernahm somit den  Staffelstab von Prof. Dorothee Röseberg, die ihrerseits im Frühjahr 2011 für eine Gastprofessur in Nancy gewesen ist.

Chantal Metzger ist professeur agrégé d'histoire und hat an der Pariser Sorbonne und der  Université du Maine gelehrt und geforscht. Ihre Interessen liegen im Bereich der deutsch-französischen  Beziehungen des 20. Jahrhunderts sowie der Geschichte der DDR und der kolonialen Vergangenheit  Frankreichs und Deutschlands. Darüber hinaus ist sie Chefredakteurin der  Zeitschrift Guerres mondiales et conflits contemporains und in zahlreichen Gremien vertreten wie etwa der Commission des Archives diplomatiques und dem Deutsch-Französischen Historikerkomitee,  dessen Vorsitz sie von 2002 bis 2004 inne hatte. Zu ihren jüngsten Projekten zählen die 2012 veröffentlichte Geschichte über die DDR mit dem Titel „La République Démocratique Allemande. Histoire d'un État rayé  de la carte du monde“, eine Studie über den Maghreb während des Zweiten Weltkrieges, die voraussichtlich Ende des Jahres im Verlagshaus Colin erscheint, die Mitarbeit an einem historischen Lexikon zur Fremdenlegion sowie die Koordination einer Sondernummer der Revue d'histoire de la France d'Outre-mer.


Chantal Metzger.pdf (52,1 KB)  vom 31.05.2012

Prof. Röseberg zum Mitglied der Leibniz-Sozietät gewählt

Frau Prof. Röseberg ist seit 12. Mai 2011 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften, einer der ältesten  Gelehrtengesellschaften der Welt, die heute als interdisziplinär zusammengesetzte "Vereinigung exzellenter WissenschaftlerInnen  ... für die Förderung der Wissenschaften und ihren humanen Einsatz" arbeitet.

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