Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Saskia Germer
Institut für Romanistik
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Halle-Wittenberg

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Saskia Germer

Französische und italienische Literaturwissenschaft
Institut für Romanistik

Zur Person

Foto Saskia Germer

Foto Saskia Germer

2008-2014
Studium der Fächer Französisch und Italienisch an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Abschluss 1. Staatsexamen)

2011-2016
Wissenschaftliche Hilfskraft und Tutorin am Lehrstuhl für französische und italienische Literaturwissenschaft der Martin-Luther-Universität

2014-2016
Promotionsstipendium der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt

seit 2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für französische und italienische Literaturwissenschaft der Martin-Luther-Universität

Promotionsprojekt

„Neue Bilder einer alten Stadt – Literarische Neapelphantasien im Zeitalter der Globalisierung“ (Betreuung durch Prof. Dr. Robert Fajen)

Vorträge

„’Il mare non può essere azzurro se il cielo è rossofuoco’ – Neue und alte Bilder in der Literatur um 2000“
Giornata di studi an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (09.05.2017)

„Die Ästhetik des Peripheren in der aktuellen Literatur Neapels“
32. Forum Junge Romanistik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (16.-19.03.2016)

Tagungsorganisation

Giornata di studi: „Napoli: Le mille voci di una metropoli contemporanea“ (zusammen mit PD Dr. Daniela Pietrini)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (09.05.2017)

Akademische Fortbildungen

Zertifikat Hochschuldidaktik nach Teilnahme am  hochschuldidaktischen Qualifikationskurs der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „Erfolgreich Lehren“ im Umfang von 145 Stunden (März 2018)

Teilnahme am „Laboratorio internazionale della comunicazione“ in Gemona del Friuli (Juli-August 2017)

Lehrveranstaltungen

Neapel um 2000: Literatur zwischen lokaler Tradition und globalem Bewusstsein

Albert Camus

Dice ch’era na vota – Giambattista Basile und das italienische Märchen

Anni di piombo

Lachen und Gesellschaft in den Komödie Molières

Formeln, die Welten eröffnen? Sprachskepsis und Selbstreflexion in der italienischen Lyrik des 20. Jahrhunderts

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